[Bericht] 5. Mettbrötchen-Fly-In 2022 – Hildesheim EDVM (Teil I)

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[Bericht] 5. Mettbrötchen-Fly-In 2022 – Hildesheim EDVM (Teil I)

Beitrag von Uwe » So 3. Jul 2022, 21:30

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Faszination Mettbrötchen!

Was hat dieses kultige, kulinarische Kleinod der kalten Küche an sich, dass es jedes Jahr Aviatiker von Nah und Fern anlockt? Ist es das Einfache und Unkomplizierte – Brötchen, Mett und Zwiebeln - oder ist es die Erinnerung an die gute alte Zeit, in der das Mettbrötchen unverzichtbarer Bestandteil jeglichen geselligen Beisammenseins war? Ist es schlicht der Kristallisationspunkt, um den herum die umtriebigen Organisatoren mit den vielen fleißigen Helfern vor und hinter der "Bühne" den Rahmen schaffen, um mit alten und neuen Freunden eine schöne Zeit zu verbringen? Oder ist es eine Mischung von allem, die den Reiz dieses Fly-Ins ausmacht? Am besten, man schaut es sich selbst mal aus der Nähe an.

Zum fünften Mal lockten die Mettbrötchen und zum ersten Mal "offiziell" an den Standort Hildesheim, genauer gesagt zur Aviators Farm von Thomas Schüttoff, die an diesen Tagen ihrem Namen wieder alle Ehre machte. Zeitgleich fand auch das 22. Internationale Vans-RV-Treffen statt, sodass es an den drei Tagen vom 03. – 05. Juni nur so brummte - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es waren an diesen Tagen wohl so um die 200 Gastmaschinen bei bestem Wetter am Platz.
Das sorgte für eine reichliche Foto-Ausbeute, die aber naturgemäß auch in umfangreiche Sichtungs-, Bearbeitungs-, Auswahl- und Recherchephasen mündete. Um überhaupt einigermaßen zeitnah berichten zu können - und zugegebenermaßen auch der eigenen Leidenschaft ein wenig zu frönen - beschränkt sich dieser Bericht in erster Linie auf historische Flugzeuge, die am Freitag und am Samstag zu sehen waren. Aber – es wird auch über sie viel zu sehen und zu berichten geben, versprochen!
Da es jetzt doch schon wieder ein paar Tage her ist, kommt nun für alle, die nicht dabei gewesen sind, ein Rückblick auf ein schönes Wochenende und für die anderen eine kleine Auffrischung der Erinnerung an eine tolle Veranstaltung.

Bereits am Freitagvormittag wurde man vor dem Hangar der Aviators Farm von drei bemerkenswerten Oldtimern begrüßt: Einer Culver Cadet, einer Dornier Do 27 und einer Stinson L-5.
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Die Culver Cadet NC32482 ist Baujahr 1941. Sie präsentiert sich in einer zeitgenössischen Firmenlackierung und den Kennzeichen der Civil Air Patrol (CAP). Die CAP wurde im Dezember 1941 in den USA gegründet und ermöglichte es, zivile Flugzeuge militärisch einzusetzen. Im Hoheitsabzeichen wurde der fünfzackige Stern durch einen Dreiblatt-Propeller ersetzt. Im Zweiten Weltkrieg übernahm die CAP unter anderem Aufgaben bei der U-Boot-Aufklärung vor der heimischen Küste, der Durchführung von Grenzpatrouillen und Kurierdiensten. Die CAP existiert heute noch als zivile Einheit der USAF, die aber gemäß Statut nicht mehr im Kampf, sondern nur zu wohltätigen Zwecken eingesetzt werden darf.
Hintergrundinfos aus erster Hand zu dieser Cadet gibt es übrigens in einem Podcast des Barnstormer Broadcast, der mit dem Eigner der Maschine gesprochen hat: Kadettentraining - Die Culver Cadet und die Young Guns
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Bei der Dornier Do 27 handelt es sich um die D-EFOB mit dem Heimatstandort Bad Gandersheim. Sie ist Baujahr 1959 und flog an den Heeresfliegerstandorten Niedermendig, Rheine und Bückeburg und trägt heute noch ihre "Uniform". Nach ihrer Ausmusterung in den 80er Jahren bekam sie ihre zivile Registrierung. Auch wenn man sie bei Veranstaltungen in unserer Region häufig sieht, ist es immer wieder schön, sie vor die Linse zu bekommen.
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Eine echte Perle und neu in der Szene ist diese wunderschöne Stinson L-5G Sentinel, die auf den Namen "Little Five" getauft wurde. Im November 2021, nach knapp drei Jahren Restaurierungszeit, erhob sich die einzige in Deutschland fliegende Sentinel das erste Mal wieder in die Luft. Bild

Die Stinson L-5 wurde Anfang der 40er Jahre als leichtes, zweisitziges militärisches Verbindungs- und Aufklärungsflugzeug in den USA gebaut. Zwischen 1942 und 1945 verließen ca. 3.600 L-5 die Werkhallen in Wayne, Michigan. Zum Einsatz kam sie während des zweiten Weltkriegs bei der USAAF, der US-Navy, den US-Marines und der britischen Royal Air Force (RAF). Ihr luftgekühlter Sechs-Zylinder-Motor vom Typ Lycoming O-435 mit 185/190 PS verhalf ihr zu sehr guten Flugleistungen in ihrer Klasse. So erreichte sie z. B. eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 200km/h.
Die Geschichte der "Little Five" beginnt am Vorabend des Endes des 2. Weltkriegs, als drittletzte gebaute Maschine ihres Typs. Einen Tag bevor der Tenno am 14.08.1945 den "Kaiserlichen Erlass über das Kriegsende" erließ, wurde sie als Stinson OY-2 für die US-Navy fertiggestellt. Die Bezeichnung OY-2 wies die Maschine nach dem Kennzeichnungssystem der Navy als Beobachtungsflugzeug aus (O = Observer, Y = Consolidated-Vultee-Stinson) und entsprach der Version L-5G der USAAF. Kurze Zeit später ging sie an die US Marines. Unter der Typenbezeichnung L-5G erhielt sie dann 1961 ein amerikanisches Lufttüchtigkeitszeugnis und die zivile Registrierung N2581B. Anfang der 90er Jahre kam sie zur berühmten Commemorative Air Force (CAF) in den USA, wo sie an verschiedenen Standorten (Wings) geflogen wurde. Bei einem Rollunfall im Jahr 2016 wurde sie beschädigt und nicht repariert. Einige Zeit später fand sie dann in einem Container ihren Weg nach Deutschland, wo sie in knapp drei Jahren restauriert wurde.
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Heute präsentiert sie sich in einer Lackierung einer Einheit des Air Rescue Service (ARS), der 1946 als Teil des Military Air Transport Service (MATS) innerhalb der neuen US Air Force gegründet wurde. Die Hauptaufgabe lag in der Bergung von Personen aus unwegsamem Gelände oder hinter feindlichen Linien, wo es nur wenig Platz für Starts und Landungen gab, sowie im Transport von Verwundeten. In dieser Rolle wurden die L-5 noch bis 1953 im Korea-Krieg eingesetzt, danach setzten sich die Hubschrauber endgültig für diese Art von Missionen durch.
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Die Maschine wurde nicht nur von außen schön restauriert, sondern auch mit viel Liebe zum Detail im Innenraum.
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Und dass es viele Helfer braucht, um so ein Projekt erfolgreich umzusetzen, zeigt die Widmung, die im Flugzeug angebracht wurde.
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Wer mehr über die Hintergründe der Entstehung und Umsetzung dieses interessanten Projekts aus erster Hand erfahren möchte, dem sei der informative Podcast des Barnstormers Broadcast empfohlen: Stinson L-5 "Little Five" - wie ein Warbird fliegen lernt

Auf der anderen Seite begrüßten zwei Stearman vor dem Hangar die Besucher. Vorn die N9051N und dahinter die N5581D (siehe Intro-Bild). Über diesen Klassiker der Lüfte muss man wohl nicht mehr viel sagen, außer – es blieben nicht die einzigen bei diesem Treffen.
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Solange es noch einigermaßen ruhig war, lohnte sich ein Blick in den Hangar. Zwei weitere Schätze waren hier untergestellt. Zum einen diese edle Beech 17 Staggerwing, F-GUZZ, die im Mai 2022 ihre neue Heimat in Hildesheim gefunden hat. Sie begann ihre Karriere 1943 als militärische Version GB-2 bei der US Navy und kam nun aus Frankreich nach Hildesheim.
Die erste Beech Model 17 flog bereits 1932 und war für damalige Verhältnisse eine sehr fortschrittliche Konstruktion mit ihrer geschlossenen Kabine und dem späteren Einziehfahrwerk. Ihre aerodynamisch ausgezeichnete Form und die starke Motorisierung (bis 450 PS, mechanisch aufgeladener Pratt & Whitney-Sternmotor Wasp Junior) machten sie neben dem Einziehfahrwerk zu einem sehr schnellen Flugzeug, mit dem kein anderes dieser Klasse mithalten konnte. Die Ausstattung und Einrichtung der Maschine richtete sich nach den individuellen Kundenwünschen, der Bau erfolgte in Handarbeit, was die Exklusivität dieser Flugzeuge noch unterstrich. Der häufige Einsatz für Geschäftsreisen großer Unternehmen in den USA machten die Staggerwings zu den ersten "Business-Fliegern" der noch jungen Zivilluftfahrt.
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Ähnlich edel im Lack ist diese Stinson 108-3 Voyager, Baujahr 1948 (NC6323M), die ebenfalls erst seit kurzem ihren neuen Standort auf der Aviators Farm in Hildesheim hat. Die 108-3 war die letzte Version der Voyager, von der im relativ kurzen Zeitraum von 1946 bis 1950 die erstaunliche Anzahl von 5.260 Maschinen produziert wurde.
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Nach und nach trafen weitere Gäste ein. Eine nette Überraschung: Ralf und Nico Niebergall schauten mit ihren SIAI-Marchetti SF-260 vorbei. Bis vor Kurzem flogen die beiden auf Airshows noch Formationen mit einer SF-260, gesteuert vom Vater Ralf Niebergall und einem ferngelenkten Flugmodell des gleichen Typs im Maßstab 1:2,5, gesteuert von Sohn Nico. Im Juli 2021 ist Nico dann auch auf eine "richtige" SF-260 umgestiegen und nun sind Vater und Sohn in dieser neuen Zusammensetzung am Airshow-Himmel unterwegs.
Die SIAI Marchetti SF-260 ist ein wunderbar elegantes Flugzeug und in der Lackierung auch ein paar mehr Fotos wert.

Die D-EDUR wird von Ralf Niebergall geflogen, …
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… die D-ENIC von Nico Niebergall.
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Bei der Abreise ….
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… ließen die beiden noch mal ordentlich „Dampf“ ab.
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Dann trudelte eine zweite Dornier Do 27 ein. Die D-EDPZ, Baujahr 1959, hat ihren Standort in Neuburg an der Donau und gehört zum Luftsportverein JG 74 "M". Sie präsentiert sich ebenfalls in den alten Bundeswehrfarben und trägt am Rumpf das Wappen des ehemaligen Aufklärungsgeschwaders 51. Und, wie man sieht, brachte sie freundliche Gäste mit.
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Was wäre ein Fly-In ohne ein paar alte Cessnas? Mit Sicherheit unvollständig! Hier die Anreisen vom Freitag:
Aus Braunschweig reiste die N69H an, eine Cessna 150, Baujahr 1967, in Spornradausführung, ein sog. Tail Dragger.
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Eine der elegantesten Cessnas, zumindest für mich, ist die Cessna 180F Skywagon. Die N11118, Baujahr 1963, gefällt zusätzlich durch ihre schöne klassische Lackierung.
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Das gleiche gilt natürlich auch für die N6180, eine Cessna 180A aus dem Jahr 1957.
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Etwas anders kommt diese Yakovlev Yak-52 daher (LY-FOR): Kompakt und robust erscheint das Schulflugzeug aus der ehemaligen Sowjetunion mit seinem Sternmotor und dem hohen Dreibeinfahrwerk. Seit 1979 wurden ca. 1.800 Maschinen dieses kunstflugtauglichen Tiefdeckers gebaut.
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Die Wurzeln der Great Lakes 2T-1A-1 gehen auf das Ende der 20er Jahre zurück, die N507GL entstammt aber einer Neuauflage und wurde aber immerhin auch schon 1974 gebaut.
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Eine weitere Stearman reiste an und wird eingewiesen.
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Die blau-gelbe N60HW gehört zur Stearman Crew und sorgte vor dem Hangar der Aviators Farm für das richtige Fly-In-Feeling …
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Je später der Tag, desto interessanter die Gäste. Dieses Motto traf auch auf den Freitag zu – wobei das nicht heißen soll, dass die vorherigen Gäste langweilig waren. Aber jetzt kamen noch einmal ein paar echte Schmuckstücke.

Den Auftakt machte die Vultee BT-13, N71502. Vom Bekanntheitsgrad steht die BT-13 sicher im Schatten der North American AT-6 Texan, obwohl von ihr zwischen 1939 und 1944 rund 11.500 Maschinen als Basic Trainer (BT) für das amerikanische Army Air Corps gebaut wurden. Sie wurde für den Ausbildungsabschnitt zwischen der Anfängerschulung (Primary Training - PT) und der Fortgeschrittenenschulung (Advanced Training - AT) eingesetzt, deren typische Schulmaschinen an diesem Wochenende auch in Gestalt der Boeing Stearman PT -17 und den Lizenzbauten der North American AT-6 Texan vertreten waren. Angetrieben wird die BT-13 von einem Pratt & Whitney Sternmotor mit 450 PS (P&R R-985).
Auch zur N71502 gibt es eine Folge im Barnstormers Broadcast mit vielen Hintergrundinformationen aus erster Hand: Der Fighter, der zum Trainer wurde - Die Vultee BT-13
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Danach folgte die eben schon erwähnte North American AT-6. Bei der D-FSIX handelt es sich allerdings um einen kanadischen Lizenzbau mit der Bezeichnung Canadian Car & Foundry Harvard IV. Die D-FSIX gehört zum Flugpark der Quax-Flieger und kam aus Bienenfarm bei Berlin herüber.
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Diese De Havilland DHC-1 Chipmunk zeigt sich in den Farben der Royal Air Force (RAF), für die sie ursprünglich mit der Kennung WP835 flog. Die D-ERTY ist Baujahr 1952. Das Besondere für mich? Ich mag Chipmunks und diese hatte ich noch nicht vor der Kamera.
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Eine echte Rarität, die sich aber erfreulicherweise nicht rar macht: Die einzige in Deutschland fliegende Spartan 7W Executive.
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Anfang März dieses Jahres kam die Spartan 7W Executive mit der Kennung NC17613 in Kisten verpackt aus den USA bei ihrem neuen Besitzer an, der Artdeco Aviation in Hannover. Von der Executive wurden zwischen 1936 und 1940 insgesamt nur 36 Maschinen gebaut. Die NC17613 ist Baujahr 1937 und war die zwölfte Maschine, die produziert wurde.
Bis zum Bau der Executive verließen eher kleine, konventionelle Flugzeuge die Werkhallen von Spartan. Mit der Executive wagte das Unternehmen den Sprung in die Klasse der modernen, einmotorigen, exklusiven Geschäftsreiseflugzeuge, zu der z. B. auch die Beech 17 Staggerwing gehörte. In Ganzmetallbauweise ausgeführt, stark motorisiert, mit Einziehfahrwerk ausgestattet und luxuriös eingerichtet, sollte sie die Geschäftsleute großer Unternehmen ansprechen. Zu den prominenten Eignern einer Spartan 7W Executive gehörte z. B. der amerikanische Milliardär Howard Hughes.

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Der luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor vom Typ Pratt & Whitney R-985-AN3 leistet 450 PS und verhilft der Maschine zu einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 410 km/h, die Reisegeschwindigkeit liegt bei ca. 350 km/h.
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Wer glaubte, das wäre nicht mehr zu toppen, wurde zu später Stunde noch eines Besseren belehrt.
Die Sonne stand schon tief am Horizont, von einigen leichten Wolken verdeckt, als das dumpfe Brummen von Sternmotoren aus Westen noch einen Besucher ankündigte. Eine alte Douglas DC-3 zog über den Flugplatz hinweg, drehte zwei Runden und setzte dann zur Landung an.
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Ein traditionelles Aer-Lingus-Farbschema, der Schriftzug "Olive Air" auf dem Rumpf und das Morlock-Aviation-Emblem am Seitenleitwerk ließen keinen Zweifel aufkommen: Michael Manousakis war mit dem letzten Neuzugang der Steel-Buddies-Flotte nach Hildesheim gekommen.
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Die Maschine wurde im September 1943 als Douglas C-47A, der militärischen Frachtversion der zivilen DC-3, mit der Konstruktionsnummer 42-92157 an die amerikanische Luftwaffe ausgeliefert. Im Rahmen des Lend- and Lease-Abkommens kam sie Anfang 1944 zur Royal Air Force (RAF), die sie an die South African Air Force (SAAF) weitergab. Später flog sie in Südafrika für die Springbok Classic Air unter der Registrierung ZS-NTE. 2015 kam sie nach Zweibrücken und bekam später auf Basis eines Sponsorings eine Retro-Lackierung der irischen Fluggesellschaft Aer Lingus. Nach der Übernahme durch ihren jetzigen Besitzer behielt sie den Grundanstrich, aber alle Aer-Lingus-Hinweise wurden durch die Kennzeichnungen des neuen Betreibers ersetzt. Mit neuer amerikanischer Registrierung N249CM hob sie im Dezember 2021 nach langer Zeit das erste Mal wieder ab.
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Mit diesem schönen Bild endete der erste Tag und machte Lust auf den zweiten ...


Hier geht es weiter zum Teil II: 5. Mettbrötchen-Fly-In - Hildesheim EDVM (Teil II)
Gruß Uwe :hi:


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