[Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

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Uwe
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[Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

Beitrag von Uwe » So 22. Sep 2019, 19:03

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Bereits zum vierten Mal trafen sie sich: die tollkühnen Männer und Frauen, deren Herz für „waghalsige“ Flugmanöver und fliegende Oldtimer schlägt. Und zum ersten Mal kamen sie nach Deutschland, genauer gesagt, nach Gera in Thüringen: Zur Vintage Aerobatic World Championship 2019, der Weltmeisterschaft im Kunstflug mit historischen Flugzeugen. Allerdings ist der Begriff „historisch“ etwas zu relativieren, da auch Repliken von historischen Flugzeugen zum Wettbewerb zugelassen waren. Das tat der Faszination allerdings keinen Abbruch, sind die Repliken doch sehr nah am Original. Am 16. und 17. August wurden die Wettbewerbe ausgetragen.

Gera ist mit dem Auto nicht gerade ein Katzensprung von Braunschweig aus. Hin und zurück je nach Verkehr 5 bis 6 Stunden – aber trotzdem, die Veranstaltung reizte schon. Und wer weiß, wo sie das nächste Jahr stattfindet, bzw. wann sie wieder nach Deutschland kommt. Deshalb war ein Angebot, mit dem Flugzeug nach Gera zu reisen, mehr als verlockend. Bis zum Vorabend des Fluges war allerdings nicht klar, ob das Wetter am Samstag mitspielen würde. Aber - es spielte mit, zumindest für den Flug, für das Fotografieren leider nur bedingt.
Nach einem kleinen Frühstück ging es in diesem eleganten Flieger der Fluggruppe des DLR (D-EEPQ) gleich nach Öffnung des Flughafens in Braunschweig um 9:00 Uhr los.
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Über Echo/Echo 1 verließen wir den Platz und drehten dann in Richtung Süd-Ost ein, Kurs 150°.
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Westlich am Elm vorbei über den Flugplatz Ballenstedt, den Brocken zur Rechten ging es über das Gebiet von Saale-Unstrut nach Gera. Ein paar Landmarken:
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obere Reihe v. l. n. r.: Das Reitlingstal im Elm, Flugplatz Ballenstedt, Schulungszentrum Großer Ziegenberg bei Ballenstedt (ehemals Nationalpolitische Bildungsanstalt im Nationalsozialismus und Bezirksparteischule zu DDR-Zeiten, heute verwaist)
untere Reihe v. l. n. r.: Burg Falkenstein (12. Jh) am Harzrand, Landschaft im Saale-Unstrut-Gebiet, ICE-Brücke über die Unstrut bei Wetzendorf


Nach einer guten Stunde und ruhigem Flug kam der Platz in Gera in Sicht. Über den östlichen Queranflug ging der Anflug zur Landung auf die Bahn 24. Und auf dem Vorfeld waren sie schon erkennen, die Objekte, die des Spotters Herz - und nicht nur dessen - höher schlagen lassen: Die Vintage Planes!
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Nach dem Aussteigen aus der Maschine waren wir auch schon mitten drin.
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Die Vorbereitungen für die Wettbewerbe hatten bereits begonnen ...
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... aber es war noch Zeit, sich etwas auf dem Vorfeld umzuschauen:
Nicht nur die Wettbewerbsmaschinen waren sehenswert ...
Piper PA-18 Super Cub (D-EAER), Baujahr 1953
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Aus der Schweiz kam dieser Teilnehmer mit einer Bölkow Bo 208C Junior (HB-UNX) aus den 60er Jahren
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Zlin Z-526F Trenér Master (D-EZDS), Baujahr 1965
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Zlin Z-526F Trenér Master (OE-CSA), Baujahr 1973
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Zlin Z-226T Trenér (D-EWIA) der "Platzhirsche" von der Kunstflugstaffel Gera, im Hintergrund eine der beiden Zlin Z-526 AFS des Vereins. Die D-EWIA wurde 1960 in der DDR unter dem Kennzeichen DM-WIA registriert.
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Da an diesem Tag einige Zlins in unterschiedlichen Versionen unterwegs waren, hier mal ein kleiner Exkurs zu den einzelnen Typen:

Zlin Z-226T Trenér
Produziert von 1955 – 1961, zweisitzige Trainerversion, starres Fahrwerk, starrer Zweiblatt-Holzpropeller, Antrieb: ein 6-Zylinder-Reihenmotor Walter Minor 6-III mit 160 PS Leistung

Zlin Z-526 Trenér Master
Produziert ab 1965, zweisitzige Trainerversion, Einziehfahrwerk, verstellbarer Zweiblatt-Metallpropeller, Antrieb ein luftgekühlter 6-Zylinder-Reihenmotor Walter Minor 6-III mit 160 PS Leistung

Zlin Z-526 F Trenér Master
Produziert ab 1969, zweisitzige Trainerversion, Einziehfahrwerk, verstellbarer Zweiblatt-Metallpropeller, Antrieb 6-Zylinder-Reihenmotor Avia M-137A mit 180 PS Leistung.

Zlin Z-526 AFS Acrobat Special
Produziert ab 1971, einsitzige Kunstflugmaschine, Einziehfahrwerk, verstellbarer Zweiblatt-Metallpropeller, Antrieb 6-Zylinder-Reihenmotor Avia M-137A mit 180 PS Leistung.

1974 wurde die Produktion der Zlin Z-526 eingestellt.

Auch Segelflugzeuge nahmen an dem Wettbewerb teil. Hier eine Lo-100 "Zwergreiher" (D-2027). Das erste voll kunstflugtaugliche Segelflugzeug, dass nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, hatte 1952 seinen Erstflug.
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Mit der D-5793 war noch ein zweites Exemplar der Lo-100 zu sehen:Bild

Noch etwas älter ist der Entwurf der Letov LF-107 Lunak, hier die OK-0975. Er stammt aus den 40er Jahren, der Erstflug dieses Typs war 1948. Es sollen nur 75 Stück hergestellt worden sein.
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Das Schleppflugzeug für die Segler rollte schon mal zum Startpunkt: Eine PZL-104 Wilga (Pirol) aus polnischer Produktion. Dieses Arbeitsflugzeug war in der ehemaligen DDR weit verbreitet. Die D-EWRL kam 1978 zur Gesellschaft für Sport und Technik (GST) und wurde damals unter der Kennung DM-WRL registriert.
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Doch wieder zurück zu den Wettbewerben. Sie wurden in vier Kategorien ausgetragen:
(hinter den Links verbergen sich die Piktogramme für die Flugfiguren)
- Looping the Loop
- Dancing the Cloverleaf
- Rolling the Circle
- The Perfomance (Free Style Performance)

Was sich im Einzelnen dahinter verbirgt, erklären die Veranstalter lieber selbst:
Vintage Aerobatics - Flight categories
Vintage Aerobatics - Judging Criteria

Dann wurde es langsam ernst. Vor dem Start wird noch einmal der Ablauf des Programms studiert ...
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... Triebwerke anlassen (D-EIII) ...
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... während die anderen Teilnehmer nach und nach zu ihren Vorstellungen aufbrachen.
Eine weitere Zlin Z-526 mit dem schwächeren Walter Minor 6-III und englischer Registrierung (G-GIBP)
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Beginn der "Bücker-Parade": Neben den Zlins beherrschten die Bücker die Szenen des Wettbewerbs. Bei den Bücker Bü 131 Jungman handelt es sich nicht um Originale, sondern um Repliken jüngeren Datums, die seit 1994, bzw. 2012 in Polen hergestellt wurden. Sie haben trotzdem nichts von dem eleganten Erscheinungsbild des Originals eingebüßt.
Hier die SP-YPS: Vor idyllischer Kulisse geht es zum Start.
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Siegeszuversicht oder schon eine Vorbestellung für die Hangarparty am Abend?
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Und los geht's ...
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... mit dem Test des Smokers.
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Eine weitere Jungmann macht sich auf den Weg (OE-ALF)
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Ebenfalls vertreten, die Bücker Bü 133 Jungmeister (D-EIII). Für mich das persönliche Highlight, eine Jungmeister mal in Aktion zu sehen, kenne sie sonst nur aus Museen. Sie war die einsitzige Version der Jungmeister, die allerdings als reiner Kunstflieger mit einem Siemens-Halske-Sternmotor ausgerüstet war.
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Leider war die zweite Jungmeister (D-EJJI) am Samstag nicht flugklar und stand im Hangar. Die Maschine trägt den Namen "Liesel Bach" am Rumpf und erinnert an die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin, die ihre Karriere 1930 begann und nach dem zweiten Weltkrieg erfolgreich fortsetzte. Unter anderem flog sie auch die Bücker Bü 133 Jungmann (weitere Infos siehe: Liesel Bach / Wikipedia).
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Aber wie sagt man immer: Jeder Schaden hat einen Vorteil. Freier Blick auf den Sieben-Zylinder-Sternmotor Siemens-Halske Sh 14 A-4, der für eine Leistung von 160 PS sorgt (wenn er denn läuft ...).
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Etwas "special" ist dieser Teilnehmer, eine Bücker Bü 133-PA Jungmeister. Hier ist ein Reihenmotor verbaut, der aus ihr optisch ein Zwitter aus Jungmann und Jungmeister zu machen scheint.
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Erfreulicherweise waren noch weitere Doppeldecker am Start. Sicherlich ein Highlight der Veranstaltung war diese schöne Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz (D-EQAX) aus den 30er Jahren, ein Zeitgenosse der Bücker Jungmann und Jungmeister und ebenfalls von einem Siemens-Halske Sh 14 angetrieben. Neben der Jungmann war sie eines der Standardschulflugzeuge der 30er und 40er Jahre in Deutschland.
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Ein Sinnbild für die lockere Atmosphäre, ein netter Gruß trotz Wettkampf ...
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... und sportlichen Ambitionen.
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Bereits 1945 stellte Curtis Pitts seinen ersten kompakten Kunstflugdoppeldecker vor. Seit dem hat sich die Grundkonstruktion bis auf stärkere Motorisierungen und den damit verbundenen strukturellen Anpassungen im Laufe der Jahre kaum verändert. Bei der D-EIRV handelt es sich um eine Pitts Special S-1S „Roundwing“, die 1973 das erste Mal gebaut wurde und von der seit 1981 auch die Baupläne erworben werden können.
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Wenn wir schon bei den Doppeldeckern sind: keine Wettbewerbsteilnehmer, aber ebenso echte Hingucker: Die unverwüstliche und auf Flugveranstaltungen unvermeidliche Antonov AN-2. Die D-FOJB fliegt wieder, nachdem vor einiger Zeit die Tragflächenbespannung auf der rechten Seite beim Anlassen des Triebwerks Feuer gefangen hatte und verbrannt ist.
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Und ein wahres Schmuckstück: Ein spanischer Lizenzbau der Bücker Jungmann von der Firma CASA aus den 50er Jahren und - was wirklich bemerkenswert ist - sie fliegt in der Lackierung der spanischen Luftwaffe. Die D-EIWW wurde 1954 gebaut.
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Zurück zum Wettkampf: Zwei Maschinen, die man als Laie auf Anhieb eher nicht mit dem Thema Kunstflug in Verbindung bringt: Eine Piaggio P.149D (Lizenzbau von Focke-Wulf), hier die D-EDPO ...
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... und eine Sportavia-Pützer (Fournier) RF-4 (D-KDLE).
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Prädestiniert, bzw. speziell für den Kunstflug entworfen, ist dagegen die Zlin Z-526. Diese beiden machten den Auftakt zu den Formationsflügen.
Zlin Z-526 mit Walter Minor 6-III und britischer Registrierung G-AWJX,
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Zlin Z-526 F Trenér Master mit Avia M-137A (D-EJLL) ...
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... und die hier stationierten, einsitzigen Zlin Z-526 AFS der Kunstflugstaffel Gera. Beide kamen 1972 zur GST (Gesellschaft für Sport und Technik) der DDR. Bei der Weltmeisterschaft im Kunstflug von 1968 holte die Mannschaft der DDR mit dem einsitzigen Vorgängermodell, der Zlin Z-526A, erstmals den Weltmeistertitel. Zur Mannschaft damals gehörten Erwin Bläske, Peter Kahle und Dieter Kapphahn.
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In den aktuellen Registrierungen spiegeln sich die alten Kennzeichen wieder: Die D-EWQC wurde 1972 als DDR-WQC zugelassen, …
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… die D-EWQL als DDR-WQL.
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Auf dem Weg zur Kunstflug-Box ...
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... und wieder auf dem Boden zurück.
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Ein weiterer Höhepunkt war der Performance-Teil eines Bücker-Trios. Bisher noch nicht im Bild gewesen: Die Jungmann mit der Kennung OE-AMG auf dem Weg zum Start.
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Die Jungmeister (D-EIII) führte das Trio an ...
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... und checkte den Smoker gleich nach dem Start.
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Danach folgte die OE-AMG mit der treffenden Aussage: "Die Legende lebt!"
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Komplettiert wurde das Trio durch die bereits gezeigte OE-ALF.
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Exakt geflogene Formationen
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Nach der Kür:
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Die vierte Jungmann des Tages (OE-CFG) ließ es sich nicht nehmen, beim Start alles zu zeigen. Mit einem Flügelwackeln ...
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... und einem flotten Hochziehen zog sie davon.
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Damit neigte sich auch unser Aufenthalt in Gera dem Ende zu. Noch mal ein Blick auf die abgestellten Maschinen ...
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... und in ein paar Cockpits:
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v. l. n. r.: Focke-Wulf Stieglitz, Bücker Jungmann, Zlin Z-526

Dann ging es mit Kurs 300° in Richtung Nordwest wieder zurück:
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Blick aus dem Cockpit:
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Oben links: Flughafen Ballenstedt, rechts oben: Quedlingburg Ortskern
Unten links: Kloster Huysburg, unten rechts: Rittergut Lucklum am Elm


Wenig später kommt dann unser Heimatplatz in Sicht.
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Damit endete der kleine Ausflug nach Gera und in die Welt der "alten" Kunstflieger. Es war interressant, sich mal mit einem neuen Luftfahrtthema, dem Kunstflug, auseinanderzusetzen, und gleichzeitig auf ein altbekanntes Thema zu treffen, die historischen Flugzeuge. An dieser Stelle ein Dankeschön an Martin, der uns sicher durch die Luft "geschaukelt" hat und an Claudia und Jan, die uns die Veranstaltung wärmstens empfohlen haben und für die "exklusiven" Fotostandorte gesorgt haben. Nur Petrus muß mit dem Spotterwetter noch etwas üben ...


Mehr Bilder von der Veranstaltung auf meiner Homepage: Vintage Aerobatics 2019 in Gera
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

Beitrag von Heino » So 22. Sep 2019, 20:35

So viele Bücker-Flugzeuge an einem Ort ist schon etwas besonderes!
Horrido!

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Re: [Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

Beitrag von Swen » Di 24. Sep 2019, 17:58

Sehr schön Uwe! Auch da steckt wieder eine menge Arbeit drin. Mit dem fliegenden Sofa zum spotten geflogen werden, ist natürlich die aller beste Reisemöglichkeit. :good:
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

Beitrag von Uwe » Di 24. Sep 2019, 21:05

Was durchaus eine Herausforderung war, war das Ermitteln der "Landmarken" (ausser Ballenstedt und der Elm), sowie das Bearbeiten der Fotos bei den eher ungünstigen Aufnahmebedingungen. Da gab es von einigen Bildern durchaus mehrere Versionen.
Und was spannend war, sich über die Zlins mit der Sportfliegerei in der DDR auseinander zu setzten. Dies hätte aber den Rahmen des Berichts gesprengt und wäre ein eigenes Thema gewesen.
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Vintage Aerobatic World Championship 2019 in Gera

Beitrag von BSer » Do 26. Sep 2019, 19:49

Toller Bericht Uwe! Und eine echt schöne Möglichkeit nach Gera zu reisen, da kann man nicht Nein sagen :grin:
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