[Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

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[Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von Uwe » So 5. Sep 2021, 19:31

Teil I: Ostblock Fly-In

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Eigentlich wollten sich die Freunde der fliegenden Kisten aus dem Osten Europas schon im Mai in Bienenfarm treffen. Aber wie bei so vielen Veranstaltungen in der ersten Jahreshälfte, fiel der Termin der Corona-Pandemie zum Opfer. Ein glücklicher Umstand war hingegen, dass das 22. Europäische Antonov An-2 Treffen in diesem Jahr auch in Bienenfarm stattfinden sollte. Was lag also aus Sicht der Veranstalter näher, als beide Veranstaltungen zusammenzulegen. Thematisch können keine Themen dichter beieinanderliegen, quasi ein „Anna & Freunde“.
Die Tickets für das Ostblock Fly-In im Mai behielten ihre Gültigkeit und da das An-2-Treffen sowieso schon im Kalender geblockt war, musste terminlich nichts weitergeplant werden. Das Wetter versprach Sonne und Wolken, aber keinen Regen. Also ging es am Samstagmorgen mit voller Ausrüstung in Richtung Osten.

Wie schon bei Stearman & Friends im Juli, war das Ostblock Fly-In wieder als Luftfahrtveranstaltung geplant, mit den entsprechenden organisatorischen Restriktionen für die Besucher. Erfreulicherweise hat man aber den Zuschauerbereich im Gegensatz zu der Veranstaltung im Juli umgestaltet und wesentlich erweitert. Dies war vermutlich dem Umstand geschuldet, dass mehr Besucher als im Juli zugelassen wurden und wohl nicht ganz so viele Flugzeuge wie bei der vorherigen Veranstaltung angemeldet waren. Für die fotografierende Zunft unter den Besucher hatte dies den Vorteil, dass man diesmal dicht an der Bahn stehen konnte und einen guten Blick auf Start und Landung hatte. Auch die Parkpositionen in der „1. Reihe“ vor dem Zuschauerbereich profitierten von den Erweiterungen, sodass man mehr Flieger als sonst aus unmittelbarer Nähe betrachten konnte - ein echter Zugewinn für die Besucher. Und - last but not least – gab es mehr „Versorgungspunkte“, an denen man Hunger und Durst stillen konnte.

So, nun zu den Teilnehmern der Veranstaltung. Vertreten waren unterschiedliche Typen aus osteuropäischer Produktion, von „A“ wie Aero bis „Z“ wie Zlin. Zum internationalen Antonov An-2 Treffen fanden sich am Samstag neun Annas auf dem Platz ein, die im zweiten Teil des Berichts gesondert gewürdigt werden sollen. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die vielen Ostblock-Fahrzeuge, die sich an diesem Wochenende eingefunden haben und die Veranstaltung perfekt ergänzten und abrundeten.

Vorweg ein paar Eindrücke von der Flight Line und der Parkfläche.
Ins Auge fällt gleich die für den Einsatz in der Landwirtschaft entwickelte PLZ M21 Dromader Mini (SP-YFK). Was hier so beeindruckend aussieht, ist aber nur eine "kleine" Version der PZL M18 Dromader (zu Deutsch einfach "Dromedar"): vier Meter weniger Flügelspannweite und 400 PS weniger an der Schraube (es verbleiben aber noch 600 PS). Es wurden nur zwei Prototypen von der Mini gebaut, eine echte Rarität also. Bei den Flying Displays werden wir noch mehr von ihr und der PZL 106 Kruk sehen.
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Die PZL 106 Kruk (Rabe) wurde auch als Agrarflugzeug entwickelt. In der DDR kamen einige von ihnen zum Einsatz und wurden von der staatlichen Luftfahrtgesellschaft Interflug betrieben. Die D-FOAB trägt eine Lackierung aus dieser Zeit.
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Der Platz wachte so langsam auf und spätestens mit dem Brummen des 1.000 PS starken Sternmotors der Antonov An-2 war auch der Letzte in seinem Zelt wach. Es wurde Zeit, sich in Richtung Bahn zu begeben.
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Zwei Stearman und die Dornier Do-27 der Quaxe übernahmen zusammen mit ein paar Annas die Rundflüge des Tages. Die D-EQXL war eine der Stearmans. Im Hintergrund sind einige der Ostblock-Fahrzeuge zu erkennen, die sich im Zuschauerbereich verstreut fanden.
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Die PZL 104 Wilga (Pirol) wurde als klassisches Arbeitsflugzeug entwickelt. In der DDR wurde dieser Typ hauptsächlich von der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) als Schleppflugzeug für die Segelflieger eingesetzt. Die Registrierungen D-EWHC ...
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... und D-EWHY erinnern an die alten DDR-Registrierungen DM-WHC, bzw. DM-WHY. Die WHY trägt auch noch eine Lackierung aus der Zeit bei der GST.
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Kaum an der Bahn angekommen, schwebte auch schon das erste Highlight des Tages ein: Die einzige flugfähige Polikarpov Po-2 aus den Beständen der DDR, wobei man korrekterweise von einer WSK CSS-13 sprechen muss, dem polnischen Lizenzbau der Po-2. Die Po-2 geht auf das Jahr 1928 zurück, in dem der Erstflug dieses Musters stattfand. Von 1930 bis 1954 wurden von diesem ursprünglich als Schulflugzeug unter der Bezeichnung U-2 entwickelten Typs schätzungsweise bis zu 40.000 Maschinen gebaut, inklusive der Lizenzbauten. Während des Zweiten Weltkrieg wurde sie neben der Piloten-Schulung auch für Aufklärungsflüge und als Verbindungsflugzeug eingesetzt, teilweise auch als leichtes Schlachtflugzeug und leichter Nachtbomber im Rahmen von Störeinsätzen. Nach der Umbenennung in Po-2, zu Ehren des 1944 verstorbenen Konstrukteurs Nikolai Polikarpow, wurde sie auch als "Podwa" bezeichnet: Polikarpov dwa (russisch für "2").
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Podwa bei einigen Staaten des Warschauer Paktes zum Einsatz, so auch in der DDR. Die Kasernierte Volkspolizei (KVP) mit ihrer Luftfahrtabteilung (VP-Luft) als Vorläufer der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) übernahm 1952 die ersten Po-2 aus sowjetischen Beständen. 1956 bekam auch die Gesellschaft für Sport und Technik (GST) einige Podwas. Insgesamt wurden 12 Maschinen von der Sowjetunion übernommen. Als diese "abgeflogen" waren, wurden sie sukzessive durch 12, zwar auch gebrauchte, aber neuere Lizenzbauten aus Polen ersetzt. Dabei wurden von fast allen alten Maschinen die ursprünglichen Kennungen auf die neuen Maschinen übertragen. Die letzte Podwa wurde 1976 aus dem Luftfahrtregister der DDR gestrichen. Bis auf eine Maschine für das Armeemuseum in Dresden sollten alle Maschinen vernichtet werden.
Entgegen der Anweisungen "überlebte" dennoch eine Podwa in einem Hangarwinkel in Riesa-Canitz, ein durchaus ungewöhnlicher Umstand in dieser Zeit. Diese Podwa mit dem alten Kennzeichen DM-WAH wurde ab 2010 von einem Verein wieder aufgebaut und ist dank des Einsatzes der Mitglieder seit 2016 wieder in ihrem alten Kleid mit ihrem Traditionskennzeichen in der Luft zu sehen. Registriert ist sie heute als D-EHML.
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Zweimal wurde sie an diesem vorgeflogen, leider hielt sich die Sonne beides mal doch etwas bedeckt.
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Ein paar weitere Impressionen:
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Aber auch der Strom der fliegenden Besucher der Veranstaltung (mit nicht-osteuropäischen Maschinen) nahm zu. Aufgrund er Vielzahl der einfliegenden Besucher enthält dieser Bericht nur eine kleine, und zugegebenermaßen subjektive, Auswahl von bemerkenswerten Maschinen.
Diese Piaggio P.149D mit der interessanten Lackierung und der amerikanischen Kennung N52571 hatte ich vorher noch nicht gesehen, geschweige denn vor der Kameralinse gehabt ...
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... die Bölkow Bo 207 aus dem Jahr 1963 dagegen schon, aber die D-EBTA ist immer wieder ein Hingucker.
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Manche konnten ihre Begeisterung für die Veranstaltung einfach nicht verbergen und nutzen die Chance für ein paar tolle Fotos an der Spotter-Line! Dabei wäre die Grumman American AA-5 Traveler (D-EHAA) mit ihrer bunten Lackierung und dem Pegasus am Rumpf auch schon ein prima Motiv gewesen.
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Diese schöne Aero 145 darf auf einem Ostblock Fly-In nicht fehlen! Bei dieser klassischen Schönheit vermutet man nicht, dass der Prototyp der eleganten Aero 45 schon 1947 seinen Erstflug hatte. Die D-GADA (Baujahr 1959) trägt die Farben der Deutschen Lufthansa GmbH (DLH), die am 1955 in der DDR gegründet wurde. Diese hatte aber nichts mit der bereits 1953 in der Bundesrepublik gegründeten Deutschen Lufthansa AG zu tun. Im Zuge einer drohenden rechtlichen Auseinandersetzung bezüglich des Namens wurde die Lufthansa in der DDR 1963 mit der 1958 entstandenen Interflug zusammengelegt. Die DDR betrieb eine Handvoll Aero 45S, die sowohl bei der DLH wie auch bei der NVA zum Einsatz kamen. Neben der historischen Lackierung trägt die D-GADA auch das Traditionskennzeichen DM-SKA einer Aero 45S der DLH aus dieser Zeit.
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Die Aero 145 wurde an diesem Tag auch vorgeflogen.
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Weitere Impressionen
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Neben den beiden eingangs gezeigten Wilgas stießen im Laufe des Tages zwei weitere dazu:
Die D-EWHP trägt noch die Farben aus der Zeit bei der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) und auch ihre Registrierung erinnert noch an die historischen Kennzeichen DM-WHP / DDR-WHP.
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Die andere Wilga trägt das Kennzeichen D-EDDZ
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Auf den ersten Blick fällt bei der äußerst seltenen Orličan L-40 Meta Sokol (Falke) die ungewöhnliche Anordnung des Spornrades auf, das für eine fast waagerechte Ausrichtung der Maschine - und damit verbunden - für eine gute Sicht beim Rollen sorgt. Zwischen 1957 und 1961 wurden vom tschechoslowakischen Hersteller nur 109 Maschinen dieses Sport- und Reiseflugzeugs produziert, eine davon ist die D-EJOG
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Die zweisitzige Zlin Z-42, bzw. später die Z-42MU, wurde ab 1971 bei der GST als Schulungsflugzeug für die Anfängerschulung eingesetzt. Insgesamt 65 Maschinen wurden beschafft, von denen viele nach der Wende in zivile Flugvereine übergingen und heute noch dort fliegen. Die meisten von ihnen tragen in ihrer bundesdeutschen Kennung noch einen Teil ihrer alten DDR-Kennung. Fünf von ihnen kamen mir am Samstag vor die Linse:
Zlin Z-42MU D-EWMV (ex DM-WMV / DDR-WMV)
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Zlin 42M D-EWOF (ex DM-WOF / DDR-WOF)
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Zlin 42MU D-EWMR (ex DM-WMR / DDR-WMR)
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Zlin 42MU D-EWMX (ex DM-WMX / DDR-WMX)
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Zlin 42M D-EWNT (ex DM-WNT / DDR-WNT)
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Eine quasi viersitzige Version der Z-42 ist die Zlin Z-43. Sie wurde z. B. in der DDR von der NVA und der GST geflogen. Drei Maschinen waren an diesem Tag vertreten:
Die D-EWFI (ex DM-WFI / DDR-WFI) flog bei der GST.
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Die D-EKGC flog bei der NVA in der Transportfliegerausbildungsstaffel 45 (TAS-45) mit der taktischen Nummer "22" ...
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... genauso wie die D-EKGN, die dort die taktische Nummer "16" trug. Heute präsentieren sie sich beide in "zivil".
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Bleiben wir noch etwas bei der Firma Zlin: Bekannt ist der tschechische Hersteller auch für seine Kunstflugmaschinen:
Die Zlin Z-226 D-EBWY ist Baujahr 1952. Sie hat noch ein starres Fahrwerk. An diesem Tag wurde sie vorgeflogen und zeigte am Himmel, was in ihr steckt.
Den Applaus der Zuschauer hat sich der Akrobat redlich verdient.
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Etwas jünger ist das Nachfolgemodell Zlin Z-326. Die D-ERIO ist Baujahr 1963 und zeigte ebenfalls eine schöne Performance am Himmel.
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Zwei Zlin Z-526F rundeten die Entwicklungsgeschichte der Kunstflugtrainer aus dem Hause Zlin ab:
Die D-EPOC stammt aus dem Jahr 1971 …
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… und die OE-CSA wurde 1974 gebaut.
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Ebenfalls in der Tschechoslowakei wurde die Let Z-37 Čmelák (Hummel) produziert. Sie war das erste, speziell für die Agrarwirtschaft entwickelte Flugzeug im Ostblock. In der DDR kamen von 1967 bis 1990 insgesamt 243 Maschinen verschiedener Versionen zum Einsatz. Bei der D-EOYZ handelt es sich um eine zweisitzige Schulversion Z-37-2. Sie wurde 1969 von der Interflug mit der Registrierung DM-SNZ übernommen (später DDR-SNZ) und war bis 1990 dort im Einsatz, bevor sie in private Hände ging. Zusammen mit der verbesserten Version Z-37A-2 wurden nur 15 Zweisitzer in der DDR betrieben.
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Bleiben wir bei den Agrarfliegern: Höhepunkt der Flying Displays war die gemeinsame Vorführung der Dromader und der Kruk, die einige der Verwendungsmöglichkeiten praktisch demonstrierten:
Aufstellung der SP-YFK und D-FOAB
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Flott geht es über die Bahn ...
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... und der erste Einsatz der Sprühanlage.
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Und Action!
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Nach den Displays gab es reichlich Applaus von den begeisterten Zuschauern, was mit einem freundlichen Winken von den Piloten erwidert wurde.
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Was wäre ein Ostblock Fly In ohne Yaks? Mit Sicherheit unvollständig! Einige fanden auch dieses Mal wieder ihren Weg zur Bienenfarm. Den Schwerpunkt bildeten die Yak-52.
LY-BGP
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LY-YES.
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Die SP-YNH vom Yak-Team Wümme wurde im Rahmen der Flying Displays vorgeflogen.
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SP-YDH mit passendem Sowjet-Stern
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Und zu guter Letzt kam noch diese Schöne Yak-52TW rein, eine Tail-Dragger-Version der Yak-52.
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Eine echte Rarität ist diese Yak-54, eine Zweisitzer-Version der Yak-55. Sie wurde nur in geringer Stückzahl gebaut, die Angaben schwanken zwischen fünf und acht Exemplaren. In Europa sollen aktuell nur zwei von ihnen fliegen. Kleine Anekdote am Rande: Die Registrierung LY-DOC mit dem davor gemogelten „F“ weist auf den Beruf des Halters und Piloten der Maschine hin. Auch die Yak-54 zeigte ein sehenswertes Display.
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Die Entwicklung der Yak-18 geht auf das Jahr 1946 zurück, mit dem Erstflug des Prototyps. Konzipiert war sie als zweisitziges Schulflugzeug, ursprünglich in Spornradausführung, später mit Bugrad. Die Yak-18T ist eine daraus abgeleitete viersitzige Version und wurde 1967 vorgestellt. Die D-EYMC ist Baujahr 1981.
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Um den Bericht abzurunden zum Schluss noch ein paar - zumindest aus meiner Sicht - interessante Besucher aus dem "Westen".
Fangen wir mit einem Schmankerl an, das ich vorher noch nicht gesehen habe: eine ERCO 415 Ercoupe aus dem Jahr 1946 (N3330H). Der Prototype der Ercoupe flog bereits 1937. Der Entwurf hatte das Ziel, ein einfach zu fliegendes und vor allem einfach zu steuerndes Flugzeug zu entwickeln. Interessant ist auch, dass die Maschine sowohl mit geschlossener sowie offener Kabine geflogen werden kann.
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Aus der Schweiz kam die HB-OBF, eine schöne Piper L-4, Baujahr 1945.
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Diese Cessna 180A Skywaggon, N6180, stammt aus dem Jahr 1957.
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Aeronca Champion 7-FC, Baujahr 1960, D-EUUU.
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Dornier Do-27, D-EFOB.
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Soweit die Bilder vom Ostblock Fly-In, einer wieder einmal tollen Veranstaltung in Bienenfarm. Dank an dieser Stelle den Organisatoren, Helfern und natürlich den Piloten, die ihre fliegenden Schätze gezeigt haben.

Im nächsten Teil haben die "Annas" ihren Auftritt ...

Bis zum nächsten Ostblock Fly-In
Do svidaniya, Towarischtschi!

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Und hier geht es nun zum zweiten Teil des Berichts: Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von Swen » Mo 6. Sep 2021, 16:39

Sehr schöne Impression, in sehr guter und gewohnter Qualität. :good: Weiter so.
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von Uwe » Mo 6. Sep 2021, 21:13

Swen hat geschrieben: Mo 6. Sep 2021, 16:39 ... Weiter so.
I will do my very best ... :grin:
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von falcon » Mo 6. Sep 2021, 21:44

:grin: :grin: Oder um in der Sprache zu bleiben:

YA sdelayu vse vozmozhnoye (i will do my very best)

Für die ganz ganz tolle Berichterstattung DANKE!! :good: :good:

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Re: [Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von Uwe » Mo 6. Sep 2021, 22:14

falcon hat geschrieben: Mo 6. Sep 2021, 21:44 ... Für die ganz ganz tolle Berichterstattung DANKE!! :good: :good:
Spasibo bolschoje!
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Ostblock Fly-In & Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm (I)

Beitrag von Uwe » So 12. Sep 2021, 12:15

Teil II ist nun (endlich) auch fertig: Europäisches Antonov An-2 Treffen 2021 in Bienenfarm :dance:
Gruß Uwe :hi:


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