[Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

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[Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Swen » Fr 21. Aug 2020, 19:09

Hinweis: Alle Bilder sind mit meiner Handy-Kamera entstanden und nicht weiter bearbeitet.

Es fanden die ersten Tests weit vor 2020 statt am BER. Leider wurde der Airport nicht eröffnet und somit ist der Test den ich mit einem Freund zusammen machen wollte leider in das Wasser gefallen. Dieses Jahr 2020 haben dafür meine Frau und ich uns als Tester angemeldet. Leider hat nur meine Frau eine Bestätigung bekommen und ich nicht. Ich kam auf eine Warteliste. Leider hat sich auch keiner weiter per Mail gemeldet. Nach einer Prüfung von unserer Seite, stellten wir Fest, dass noch an dem 18.8.2020 Plätze frei sind. Also hat Daniela mich noch einmal nachgemeldet. Prompt kam eine Bestätigung und wenige Tage später kam dann auch das Ticket.

Also: Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin. Ein wenig unwohl war mir schon. Wie gestaltet sich das Ganze mit Corona? Ich war auch aufgeregt, da ich nicht wusste was mich erwartet und ob ich auch alles richtig mache. Daniela hat sich Mega auf den Test gefreut.

Morgens um 7 Uhr ging es los. 9:20 Uhr sind wir am BER angekommen und Pünktlich 9:30 Uhr standen wir vor dem Terminal. Andere Leute haben auch schon gewartet, aber irgendwie stand man da wie bestellt und nicht abgeholt. Dann Plötzlich der Ruf: Guten Morgen, kommen Sie doch näher und halten Ihre Tickets bereit. Natürlich wie man es kennt, keiner den Abstand eingehalten. Erst nach dem ich dann Daniela etwas lauter gefragt habe, ob es in Berlin die Abstandsregeln nicht gibt, lichtete sich das ganze um uns herum… ich dachte nur: Geht ja gut los…

Es gab für jeden eine BER Maske im Eingang. Dann ging es zur Anmeldung. Alles verlief geordnet und relativ flott. Das Ticket wurde jetzt eingescannt und der Personalausweis wurde gesichtet. Somit war man verifiziert. Es gab einen Rucksack mit Utensilien, sowie eine grüne Weste und einen Komparsenausweis. Damit alle die den Flughafen betreten haben, auch später wieder verlassen haben und man dies später auch nachvollziehen konnte. Danach bekamen wir unsere Lunch-Pakets. Dort war ein belegter Bagel, sowie ein Apfel und Nervennahrung (Schoki) drin. Leider vergessen ein Foto zu machen.

Eine Station weiter haben wir unsere Anweisungsblätter bekommen. Es gab verschiede Szenarien: Eine ältere Frau die alleine war, wurde z.B. gefragt, ob sie ein allein reisendes Kind spielen möchte. Da meine Frau und ich zusammen testen wollten, haben wir dann dieselben Flüge bekommen, aber mit jeweils einem gesonderten Spickzettel.

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Danach ging es in die Wartehalle Ankunft, wo die Gepäckbänder vorzufinden waren mit Gepäckstücken bestückt. Ein Moderator begrüßte uns und teilte mit, dass wir alles bald erfahren werden. Los ging es mit der Einweisung um 10:15 Uhr. Wir wurden eingewiesen und die Anweisungsblätter die wir erhalten haben wurden erklärt. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Utensilien (Kugelschreiber, Wagen-Chip, etc… ) nicht nur ein Giveaway sind, sondern das diese auch für den Ablauf benötigt werden. Wir gehörten zur Gruppe Bravo. Daniela hatte eine Tierbox und ich ein Sperrgepäck dazu. Wir mussten uns noch jeweils einen Wagen holen (das musste nicht jeder) und noch einen großen Koffer mitnehmen. Handgepäck hatten wir zum Glück nur unseren eigenen Rucksack.
Also mussten wir uns die Tierbox und ein Sperrgepäck besorgen, was wir dann auch getan haben. Daniela hatte wirklich eine Tierbox und ich eine Eishockey Ausrüstung. War echt schwer…
Verdursten musste keiner, jeweils in den Abschnitten (Terminal, Abflug, etc.) standen Getränkestände für die Komparsen kostenlos zur Verfügung. Bevor es also los ging, konnten wir erst einmal Kaffee oder Tee trinken. Danach haben im EG gewartet. Die Check-In Schalter befanden sich oben, davor Rolltreppen mit zwei Pfosten. Wo fahren wir jetzt mit unseren beiden Gepäckwagen lang?

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11:15 ging es dann los. Kommando: Nutzen Sie bitte alle sechs Fahrstühle. Die also, mit Handgepäck oder nur mit einem Koffer ohne Gepäckwagen, konnten also die Rolltreppe nehmen. Wir mussten uns somit vor einem Fahrstuhl stellen und warten.

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Oben angekommen, mussten wir uns erst einmal orientieren. Da man ja nicht zum ersten Mal auf einem Flughafen war, guckte man natürlich auf seine Abflugnummer und verglich diese mit der Abflugtafel. T1 Schalter 9.

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Unschlüssig was wir mit unserem Sperrgepäck machen sollten, ging es also zu Schalter 9. Das haben wir relativ schnell gefunden, wir mussten aber doch eine Ecke gehen. Der Bereich war mit Türen abgetrennt vom Hauptbereich. Angekommen am Schalter 9 war auch hier warten angesagt, da schon einige Komparsen vor uns waren. Das gesamte Gepäck wurde gewogen und haben dann die Boardkarten ausgehändigt bekommen.

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Was machen wir mit dem Sperrgepäck? Unser Sperrgepäck, auch die Tierbox, wurden ja schließlich gewogen. Die einfachen Koffer wurden ja angenommen. Wir musste also wieder ein Stück zurück und zum Sperrgepäckschalter. Dort war schon jemand, der die Glorreiche Aufgabe bekommen hat, eine Waffe zu Transportieren. Er musste seinen Waffenschein tatsächlich bei der Bundespolizei vorlegen. Die Polizei hat dann alle Daten überprüft, die Waffe sichergestellt und waren auch beim durchleuchten präsent. Die Waffe durfte z.B nicht geladen sein. Munition durfte ebenfalls nicht bei der Waffe liegen. Es dauerte wirklich eine längere Zeit und danach konnte der Herr samt Waffenschein gehen. Wir haben schon gedruckst, dass wir unseren Flieger verpassen.
Danach kam der erste mit Sperrgepäck und danach kam ich mit meiner Hockey-Ausrüstung. Plötzlich die Mitteilung: Ihr Gepäck ist zu schwer. Es wurde ja schließlich vorher gewogen und auf dem Gepäckschein wurde das Gewicht vermerkt. Der Herr der mir das Gepäckstück abnahm, war sichtlich nervös. Der Teamleiter glättet die Wogen und dann wurde auch mein Gepäck gescannt und mir wurde mitgeteilt, dass ich weiter gehen kann. Puh!
Nun kam Daniela dran. Sie hat ja schließlich die Tierbox. Und was gehört in die Tierbox? Ein Tier! Es war ein Kuscheltier, aber die auch die Box musste durchleuchtet werden. Daher durften die Tiere nicht drinbleiben. Sie musste also die Kuscheltiere herausnehmen und warten, bis die Prüfung beendet wurde.

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Danach konnte sie Willi wieder zurück in die Box packen. Willi wurde also abtransportiert und dem Tierarzt übergeben. Da alles mit einem Fahrstuhl transportiert wird, dauert es natürlich einige Zeit bis dieser unten angekommen. Deswegen mussten wir auch bei dem Herrn mit der Waffe so lange warten. Danach durfte auch meine Frau endlich gehen. So! Wagen und nun wohin damit? Genau vor dem Sperrgepäckbereich, war auch ein Gepäckwagenstand. Ein netter Herr vom Flughafenservice hat uns dann doch gleich die Vehicle abgenommen.
Nun standen wir mit unserem Talent da… Wo jetzt hin? Irgendwo müssen ja zu den Gates kommen. Das ist nicht wirklich sonderlich gut ausgeschildert. Wir musste zum Gate C und uns fehlte da der Rote Faden. Beim ersten Mal muss man sich ja zurechtfinden. Man kenn den Flughafen ja nun nicht. Also, so wie in echt, würden andere den Flughafen auch nicht kennen. Wir entschieden uns dann zur Sicherheitskontrolle 5 zu gehen, weil irgendwie müssen wir ja zu Gate C kommen. Vor der Sicherheitskontrolle mussten wir durch eine Schleuse und unser Ticket scannen. Die Schleuse öffnete sich und wir konnten dann zur Sicherheitskontrolle. Scheinbar alles richtig gemacht. Bei der Sicherheitskontrolle gibt es kein Tabu! Geübt wurde hier wie in echt. Also, alles was in echt verboten ist, ist verboten! Keine Flüssigkeiten wie Getränke, keine spitzen Gegenstände, etc. Es wurde bei der Einweisung auch darauf hingewiesen, dass auch keine Nagelknisper erlaubt sind. Sollte man etwas dabeihaben, sollte man dies vorher sagen. Man war bei dem Thema Ernst!
Kontrolle ist eigentlich wie immer. Wie bei jedem Flughafen. Nach der Kontrolle ging es also weiter. Man kommt dann in den Shoppingbereich. Dort waren natürlich noch viele Dinge nicht fertig, bzw waren auch viele Läden geschlossen. Na klar, wir sind ja auch zum testen da. Nicht zum shoppen.

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Auch dort gab es wieder einen Getränkestand, wo wir uns dann die Taschen gefüllt haben. Danach ging es wieder aufwärts zur Passkontrolle. Rolltreppe stand und wir durften zu Fuß die Treppen hoch. Sollen wohl 32 Stufen sein.

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Die Passkontrolle gestaltete sich tatsächlich nicht so einfach. Jemand hatte einen älteren Ausweis und kein Reisepass dabei. Wir hatten schon den neuen Plastik-Ausweis. Nach ein wenig hin und her und Verwirrung, konnten wir diesen Scannen lassen. Danach gab es eine Gesichtskontrolle, wo wir doch beide durchgefallen sind. Der Gesichtsscanner in der Schleuse hatte uns nicht erkannt. Warum? Einfach, keinen Hinweis gefunden, dass man die Maske herunterziehen muss. Ganz, ganz, ganz dumm gelaufen. :roll: Eine Polizistin in einem Schalter, musste uns dann nochmals verifizieren. Danach durften wir passieren. In den Abflugbereich. Auch der Weg dorthin war nicht wirklich intuitiv. Beim zweiten durchlauf, stand ich plötzlich bei der Polizei vor der Tür und habe mich verlaufen. Da der Weg zum Abflug ein kleiner Bereich ist, der wiederum durch ein Geschäft führt. Das war sehr verwirrend.
Im Abflugbereich hat es sich dann genau so angefühlt, als würde man auf den Flieger warten und in diesen Steigen. Getränkestand gab es hier auch wieder und so konnten wir definitiv nicht verdursten. (Waren ja auch Durstlöscher-Eistee).
Nach dem Aufruf begann das Boarding der Business Class, danach Holzstuhlklasse… (Das waren wir… auch wie in echt. :sorry: )
Wir sind natürlich nicht in einem Flugzeug gestiegen, sondern mussten im Gate bis runter auf den Boden der Tatsachen und einen (Nicht Air)Bus steigen.

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Nach ein wenig Wartezeit, fuhr der Bus los. Cool, dachte ich, Airport-Tour? Naja nicht so richtig. Eine kleine Schleife gefahren. An der Feuerwehr, Polizei, Tankstellenservice, Flight Operation Center und Co vorbei zurück zum Terminal T1. Wir sind jetzt nicht mehr Air France, wir sind jetzt EasyJet. Am Terminal angekommen, waren wir also im Ankunftsmodus. Wir nahmen nicht unser Gepäck entgegen, sondern nach Script nahmen wir jeder ein Gepäckstück ohne Wagen.

Somit ging es dann wieder im zweiten Durchgang von vorne los. Nun kannte man sich ja aus… Bis auf dem Vorfall bei der Kontrolle des Ausweises, gab es eigentlich keine großen Ereignisse mehr. Witzig war jedoch, dass der Bus keine Rundtour gemacht hat, sondern auf einer richtige Flugzeugparkposition abgestellt und wir mussten in einen Airport-Bus umsteigen. Ohne Klimaanlage!!! Nicht witzig!

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Danach zurück zum Terminal und da ging es auch wieder als über Kopf. Die Leute mussten alle Fluchtartig die Location verlassen, weil es brennt oder so… Keine Ahnung. Wir haben den Koffer abgegeben und uns ausgecheckt und wurden somit wieder in die Freiheit entlassen.

Insgesamt also ein toller Tag. Im Übrigen sind die Parkhäuser nicht direkt mit dem Flughafen verbunden. Diese stehen frei und unabhängig. Ist echt cool, wenn es schüttet ohne Ende…

Wir durften Bilder noch und nöcher machen. Hatten aber die Auflage kein Personal zu fotografieren. Sicherheitsempfindliche Bereiche durften ebenfalls nicht fotografiert werden.

Noch ein paar Bilder mehr:

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U.U. gibt es noch Termine: https://www.ber-testen.de/
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Uwe » Sa 22. Aug 2020, 17:08

Sehr interessant, scheint ja tatsächlich los zu gehen mit dem neuen Hauptstadtflughafen ;)
Danke für den sicherlich (oder hoffentlich) einmaligen Einblick in die Testabläufe und den Innenansichten des fast fertigen Flughafens.
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Karsten » Sa 22. Aug 2020, 22:13

Sehr sehr interessant. Vielen Dank für diese ersten Eindrücke des neuen BER. Von den Fotos her gefällt mir der Flughafen echt gut. Schöne Sicht auf das Vorfeld und viel (Tages-)Licht.

Der Bericht ließt sich an vielen Stellen wie eine "echte" Reise und ist echt spannend mit den vielen kleinen Problemchen die auf einem unbekannten Airport auftreten.

:good: :good: :good:

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Re: [Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Spartacus » So 23. Aug 2020, 11:01

Toller Bericht. Vielen Dank für die Eindrücke.
Eine Frage: Wie hat Euch denn der Flughafen so allgemein in seiner Optik und seiner Struktur gefallen. Ist es ein "schöner" Flughafen, oder ein hässlicher? Ist er übersichtlich oder verwinkelt?
Der Spiegel Online hat gerade einen Artikel live, in dem der BER als "Tragödie in Nussbraun" bezeichnet wird. Ist es so schlimm, oder eigentlich ganz hübsch?

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Re: [Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Swen » So 23. Aug 2020, 11:52

Also ich muss sagen, dass draußen die Gebäude eher im alten Berliner Charme sind. Das muss man selbst gesehen haben, dann weiß man was ich meine.

Innen sieht es so schlimm nicht aus, Aber ich finde diesen massiv verwinkelt. Alles in Würfelform. Und wie geschrieben, hin ich mir nicht sicher ob einiges so bleibt oder ob das erstmal provisorisch war. Wir waren ja auch nur im T1. Trotzdem könnte ich mir es vorstellen, dass es sehr eng dort wird. Beim Sperrgepäck, war jetzt für eine lange Schlange kein Platz. Keine Ahnung, ob es nicht viele mit Sperrgepäck geben wird.

Wenn man was zu meckern sucht, wird man auch etwas zu meckern finden.

Den Artikel kenne ich nicht, aber der Titel ist ja auch in mehreren Richtungen interpretierbar... Ist die Tragödie der Flughafen selbst oder ist das aussehen eine Tragödie...
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] BER Komparse am Berlin Brandenburg Airport - Willy Brandt

Beitrag von Karsten » So 23. Aug 2020, 21:15

Tatsächlich gerade mit meinem Nachbarn über Möbel in "Nussbaum" unterhalten.

Rund um 2008/2009/2010 war Nussbaum als Echtholzfunier oder Nachbildung der letzte Schick. Wir hatten in der Wohnung Schlafzimmer, Garderobe und auch Wohnzimmermöbel komplett in der damiligen Modefarbe gekauft. Zum Umzug haben wir diese Möbel komplett verkauft und uns deutlich heller eingerichtet. Genauso hat es auch mein Nachbar gehandhabt.

Da merkt man, dass die Planung schon einige Jahre her ist.

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