[Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

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[Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Uwe » So 6. Okt 2019, 21:04

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Fast genau ein Jahr nach dem spektakulären Auftritt der drei Messermitt Bf 109 der Air Fighter Academy auf Usedom, hatte der Hangar 10 für den 28. Und 29. September 2019 wieder zu einem Fly In eingeladen. Neben den Messerschmitts, der Mustang und Spitfire sollte der jüngste Neuzugang der Sammlung das erste Mal der Öffentlichkeit in der Luft vorgestellt werden: Ein Nachbau der legendären Focke-Wulf 190 A-8, und was für einer! Genug Gründe also, um eine kleine Reise nach Usedom ins Auge zu fassen.

Im Gegensatz zum letzten Jahr fand das Event diesmal am Wochenende statt und nach dem sensationellen Auftritt der Maschinen beim ersten Fly In war dieses Mal mit einem Besucheransturm zu rechnen – trotz später Ankündigung und einem Eintrittspreis von 20 €. Die Parkmöglichkeiten am Flughafen sind eher bescheiden und das ausgewiesene Besucher-Areal war unverändert klein, wie im letzten Jahr, was bei mir für ein paar Sorgenfalten bezüglich guter Park- und Spotterpositionen sorgte. Aber wie sagt man so schön, der frühe Vogel fängt den Wurm oder „weggegangen, Platz vergangen“ (was bei Hardcore-Spottern aber eher selten vorkommt). Nichtsdestotrotz überwog der Reiz der Veranstaltung und die Bedenken waren schnell über Bord geworfen.

Leider war ich am Freitag beruflich verhindert, so dass der Plan war, am Samstag in aller Ruhe nach Usedom zu fahren und am Sonntag die Boliden in der Luft zu bewundern - Heimreise am Montag. Das Hotel mit kleinem Arrangement für Zwei war schnell gebucht, denn meine Frau wollte es sich nicht nehmen lassen, mich zu begleiten, allerdings nicht unbedingt zum Flugplatz. Ich habe mir aber sagen lassen, dass es tatsächlich noch andere schöne Plätze außer Hangar 10 auf dieser Insel geben soll. Nach dem alles geklärt war, blieb nur noch die Wetterfrage offen. Diese sollte sich buchstäblich in letzter Minute beantworten.

Samstagmorgen ging es dann bei durchaus schönem Wetter los. Nachdem sich der Usedom-Wetterbericht für das Wochenende in den letzten Tagen kontinuierlich verschlechtert hatte, insbesondere was den Sonntag anging, blieben nur ein paar Sonnenstunden für den Samstag übrig, mit Schwerpunkt auf dem Vormittag. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein erfülltes Spotterwochenende. Aber gut, gebucht ist gebucht und Usedom sollte ja auch noch ein paar andere schöne Plätze haben. Auf jeden Fall lautete der Plan jetzt: Gleich zum Flughafen, um wenigstens noch bei trockenem Wetter ein paar Fotos zu schießen. Vier Stunden und etliche Baustellen später näherten wir uns von Westen zusammen mit einer Schlechtwetterfront der Insel. Der Regen nahm proportional umgekehrt zur Reststrecke stetig zu. Kurz vor dem Flughafen in Zirchow kamen uns dann schon kolonnenweise Fahrzeuge entgegen. Nun ja, wenigstens stiegen jetzt die Chancen auf einen Parkplatz in der Nähe vom Hangar 10. Und kaum hatten wir direkt vor der Halle geparkt, hörte es langsam auf zu regnen. Also bestand doch noch Hoffnung auf ein paar „trockene“ Fotos. Die Uhr zeigte mittlerweile 14:00 Uhr, als ich mit der Kameratasche bepackt, meine Eintrittskarte löste. Kaum auf dem Platz, riss der Himmel auf und es kam tatsächlich die längst verloren gegangen geglaubte Sonne zum Vorschein. Dann hieß es "Kamera frei"!

Zuerst eine kleine „Platzrunde":
Vor der abziehenden Regenfront präsentierten sich einige Klassiker: Dornier Do 27 (D-EMNQ), Pilatus P2-06 (D-EPIL) und Piper PA-18 Supercub (D-ERDJ)
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Die Do 27 gehört zu EADS und war vermutlich im Zusammenhang mit der Messerschmitt Bf-109 G-12 vor Ort, die ja mittlerweile zur Messerschmitt-Stiftung gehört.
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Die Pilatus P2 gehört zum Museumsfundus, ...
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... genauso wie die Piper.
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Zu den Besuchern zählte diese Messerschmitt Bf 108 Taifun (D-EBFW) ...
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... sowie ein französischer Lizenzbau der "108", eine Nord 1002 Pingouin II (D-ELLM). Leider tauchten beide während meiner Anwesenheit nicht mehr unter ihren Hauben auf.
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Ebenfalls auf dem "Besucherparkplatz" abgestellt, diese schöne Aero 145 (D-GABO)
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Die schwedische Saab 91B Safir (SE-LAR) nutze dagegen das gute Wetter, um sich auf den Heimweg zu machen.
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Ich gesellte mich zu ein paar Spottern aus der Berliner Gegend, von denen man schon den einen oder anderen das ein oder andere Mal bei den Quax-Fliegern in Bienenfarm getroffen hat. Zusammen warteten wir auf das Highlight der Veranstaltung, die Messerschmitts und die Focke-Wulf. Allerdings ließ das Highlight noch etwas auf sich warten und so nutze man das „Pausenprogramm“ des Heringsdorfer Flughafens:
Swiss Air fliegt Usedom seit Mai von Zürich aus an und setzt dafür den neuen Airbus A220-100 ein. Hier die HB-JBF. Wem der Typ bekannt vorkommt: Bis Juli 2018 trugen die Maschinen noch die Bezeichnung Bombardier CS 100. Die Auslieferung der ersten CS100 fand 2016 statt.
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Eurowings bedient Usedom von Düsseldorf aus und fliegt hier mit einer Bombardier Dash 8-400, D-ABQN.
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Doch zurück zur eigentlichen Veranstaltung. Vormittags, als wir uns noch in Richtung Norden kämpften, waren u. a. die Mustang und die zweisitzige Messerschmitt Bf 109 G-12 unterwegs, die G-12 dem Vernehmen nach mit einem alten Luftwaffenveteran an Bord: Erich Brunotte, ein ehemaliger Jagdflieger, der u. a. im JG 51 im Einsatz war. Beide Maschinen konnte ich im letzten Jahr bereits ablichten, so dass ich der Vollständigkeit halber zwei Aufnahmen der Maschinen aus dem Archiv beisteuere.
North American P51 D Mustang (D-FUNN)
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Messerschmitt Bf 109 G-12 (D-FMGZ)
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Dann wurde es langsam ernst: Die Messerschmitts wurden vor die Halle gezogen, ebenso die FW 190, die sofort alle Blicke auf sich zog.
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Nach dem Anlassen der Triebwerke füllte sich die Luft mit dem charakteristischen Blubbern der großvolumigen Motoren. Als erstes setzte sich das Kamera-Flugzeug, eine North American AT-6 Texan (D-FHGV), in Bewegung. Auf dem hinteren Sitz Richard Paver, der die Usedomer Maschinen auch in der Vergangenheit schon hervorragend in seinen Air-to-Air-Fotos in Szene gesetzt hat.
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Und dann rollten sie nacheinander an den Besuchern vorbei zur Startposition, die Usedomer Warbirds.
Eine imposante Erscheinung, die Focke-Wulf 190 A-8 (korrekterweise Flugwerk FW 190 A-8/N), die die Registrierung D-FWAA trägt.
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Diese Maschine hat auch schon eine bewegte Geschichte hinter sich: 2009 mit der Werknummer 990013 als Nachbau aus dem Hause Flug Werk fertiggestellt und unter der Kennung F-AZZJ registriert, flog sie auf einigen Airshows, bis sie 2010 bei einer Veranstaltung vor der französischen Küste wegen technischer Probleme notwassern mußte. Am Steuerknüppel war damals der bekannte Warbird-Pilot Marc "Leon" Mathis, der 2015 bei einem Unfall während der Erprobung eines UL-Flugzeugs ums Leben kam. Die Maschine konnte erst nach einigen Tagen aus dem Salzwasser geborgen werden. Nach der Bergung wechselte sie ihren Besitzer und wurde bei MeierMotors in Eschbach gründlich untersucht und wieder aufgebaut. Über die Restaurierung gibt es eine schöne Dokumentation der Firma, die am Ende des Berichts verlinkt ist. Nach den Informationen der Zeitschrift "Flugzeug Classic" ist geplant, 2020 den aktuellen, ursprünglich aus russicher Produktion stammenden, Ash-82T-Sternmotor gegen einen originalen BMW 801 auszutauschen. Ein guter Grund, die Maschine im nähsten Jahr wiederzusehen.

Am Steuerknüppel Klaus Plasa
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Dann folgte die Messerschmitt Bf 109 G-14 (D-FMGV) mit Volker Bau an den Controlls
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Mikael Carlson folgte mit der Messerschmitt Bf 109 G-6 (D-FMGS)
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Die Texan ist in der Luft.
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Die Fw 190 zog nach dem Start auf Grasnarbenhöhe an den Zuschauern vorbei ...
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... das Fahrwerk noch nicht ganz eingezogen
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An dieser Stelle ein kleiner Exkurs zur Lackierung und Zuordnung des historischen Vorbilds der Fw 190: Sie trägt das Geschwaderabzeichen des 1. Jagdgeschwaders (JG 1) vorn am Rumpf, die "geflügelte 1". Dieses Geschwader erhielt 1944 den Traditionsnamen "Oesau", nach ihrem sechsten Kommodore Walter Oesau, der im Mai 1944 nach 125 Luftsiegen im Luftkampf gefallen ist. Das rote Rumpfband der Maschine weist ebenfalls auf das JG 1 hin und den Einsatz in der sog. Reichsverteidigung. Ende 1943 erhielten die Jagdgeschwader, die vorrangig zur Bekämpfung der alliierten Bomber über Deutschland eingesetzt waren, ein farbiges Rumpfband. Das JG 1 trug ein rotes. Bis dahin waren Rumpfbänder nur für Maschinen im Mittelmeerraum (weißes Band) und an der Ostfront (gelbes Band) üblich. Auch die schwarz-weiß lackierte Motorabdeckung ist ein Hinweis auf dieses Geschwader.
Die gelbe Ziffer am Rumpf verweist auf eine dritte Staffel innerhalb einer Gruppe des Jagdgeschwaders. Die anderen Staffeln, jeweils bezogen auf eine Gruppe, trugen normalerweise folgende Ziffernfarben: 1. Staffel - weiß, 2. Staffel - rot oder schwarz, 4. Staffel - blau, Stab - grün. Üblicherweise verfügte ein Geschwader über einen Stabsschwarm und drei Gruppen, die wiederum aus je drei Staffeln bestanden. Später gab es teilweise auch Geschwader mit vier Gruppen und vier Staffeln. Die Gruppenzugehörigkeit konnte aus einem Symbol hinter dem Balkenkreuz am Rumpf abgeleitet werden: Die I. Gruppe hatte kein Symbol, die II. Gruppe einen horizontalen Balken, die III. Gruppe einen vertikalen Balken und die IV. Gruppe eine geschwungene Linie (Welle). Die Stabsmaschinen trugen keine Ziffern, sondern nur Symbole. Somit lässt sich das historische Vorbild der 3. Staffel, I. Gruppe, Jagdgeschwader 1 zuordnen.
Einem Artikel der Flug Revue (siehe Link unten) war zu entnehmen, dass bei der Auswahl der Lackierung Wert darauf gelegt wurde, dass sie einen Bezug zu dem neuen Heimathafen der Maschine haben sollte. Tatsächlich lagen die I. und die II. Gruppe des Geschwaders Anfang Februar 1945 auf dem Luftwaffenstützpunkt Garz, wie der Flugplatz Heringsdorf damals hieß. Hier übergab die I. Gruppe ihre Maschinen an die II., weil sie anschließend in Parchim mit dem Düsenjäger Heinkel He 162 Salamander ausgerüstet werden sollte.

Nach so viel Geschichte wieder zurück in die Gegenwart.

Die beiden Messerschmitts folgten der FW 190 und entschwanden erst einmal den Blicken der Zuschauer.
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Nachdem sich die deutschen Jäger zum Fotoflug verabschiedet hatten, rollte Rob Davies mit der Spitfire Mk. XVIII (D-FSPT) zum Start
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Dann tauchte die Gruppe in der Ferne wieder auf, dem Kamera-Flugzeug folgend ...
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... umkreisten sie den Platz.
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Kurz danach lösten sich die beiden Bf 109 aus der Formation und donnerten über den Platz, leider schoben sich just zu diesem Zeitpunkt ein paar Schleierwolken vor die Sonne.
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Zurückrollen nach dem beeindruckenden Display:
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Doch wo waren die Fw 190 und die Spit abgeblieben?

Kurze Zeit später kamen sie aus Osten heran.
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Sie hatten noch einen separaten Fototermin ...
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Plötzlich wurde es wieder laut und die Luft bebte, als die beiden über dem Platz aufdrehten. Und diesmal meinte es die Sonne gut mit den Fotografen:
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"Tail chase" - Die FW 190 setzte sich hinter die Spit ...
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... was Rob Davies (Pilot der Spit) später mit den Worten quitierte "I felt a lot of holes in my back".
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Fliegen in Baumwipfelhöhe wird hier übrigens wörtlich genommen.
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Das war der grandiose Höhepunkt, aber auch gleichzeitig der Schlußpunkt des Tages. Nach der Rückkehr der Maschinen gab es den verdienten Applaus für die Piloten, die gezeigt haben, was in diesen Maschinen steckt. Es war auf jeden Fall wieder ein beeindruckendes Erlebnis für die vielen Fans dieser Maschinen..
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Danach blieb nur noch, sich von den Spotterkollegen zu verabschieden und sich auf den Weg ins Hotel zu machen. Bei einem gemütlichen Candle-Light-Dinner ließen wir den ereignisreichen Tag Revue passieren und ausklingen.
Den nächsten Tag habe ich mir geschenkt, bzw. meiner Frau. Graue Wolken hingen den ganzen Tag über Usedom, so dass wir lieber am Strand von Heringsdorf gelaufen sind und die Promenaden der Seebäder unsicher gemacht haben. Nur ab und zu, wenn aus der Ferne das Donnergrollen der V12- und Sternmotoren herübergetragen wurde, riskierte ich mal einen Blick in Richtung Zirchow.

Diese Tour war sicherlich eine der ungewöhnlichsten Spottertouren, die ich unternommen habe, denn effektiv waren nach einem Wechselbad der Gefühle innerhalb von einer guten Stunde alle Highlights im Kasten, zumindest, wenn man wie ich, im letzten Jahr schon schöne Fotos machen konnte. Deshalb an dieser Stelle auch noch mal der Link zu der Veranstaltung des letzten Jahres: Warbirds over Usedom 2018 - Fly In Hangar 10


Weitere Fotos dieser Veranstaltung auf meiner Website


Weitere Quellen und Informationen:

Flug Revue: Focke-Wulf für den Hangar 10 (2016)

MeierMotors: Focke-Wulf Fw 190 A-8/N D-FWAA


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Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Swen » Mo 7. Okt 2019, 19:37

Sehr schön Uwe. Wieder eine Menge Arbeit und Infos die in diesem Bericht drin stecken. Und wer kann ein charmantes Candlelight Dinner ausschlagen. :) Essen ist doch was schönes. ;)
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Karsten » Sa 12. Okt 2019, 21:43

Beeindruckender Bericht durch detaillierte Hintergrundrecherche und die spektakulären Bilder.
Man könnte meinen, du schreibst für ein renomiertes Luftfahrt-Printmagazin.
(... nur mal so als Gedankenanstoß)

Und man fühlt sich so richtig in die Anspannung bei der Anfahrt, bedingt durch das Wetter, und die schnelle Reihenfolge der Highlights in den Autor herein. Fühlt sich richtig mitgenommen (im positiven Sinne). :good:

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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Uwe » Sa 12. Okt 2019, 21:58

Danke für dein Feedback, Karsten. Freue mich, dass der Bericht "angekommen" ist. Macht mir auch durchaus Spaß, zu schreiben, obwohl es schon zeitaufwendig ist. Aber wem sage ich das! Mal sehen, was ich mache, wenn ich nicht mehr arbeiten muß ;) .
Gruß Uwe :hi:


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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Uwe » So 13. Okt 2019, 21:56

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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Swen » Mo 14. Okt 2019, 16:31

Er hat wieder zugeschlagen! :) Sehr schön.
Bis denn der Swen

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Re: [Bericht] Donnergrollen über Usedom - Hangar 10 Fly In 2019

Beitrag von Uwe » Sa 16. Nov 2019, 11:08

In der neuesten Ausgabe von "Flugzeug Classic" ist zu lesen, dass geplant ist, die FW 190 im nächsten Jahr mit einem originalen BMW 801 auszurüsten. Die meisten Flug-Werk-Nachbauten werden heute von einem ursprünglich in Russland entwickelten und China in Lizenz produzierten Schwezow Ash-82T angetrieben, der allerdings sehr ähnliche Leistungsmerkmale wie der BMW 801 hat.

Siehe dazu auch den Artikel zu "unserer" FW 190: Zwischen gestern und heute: Flug Werk FW 190 A-8/M – D-FWMV
Gruß Uwe :hi:


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