[Bericht] TAG 2 mit dem "BabyBus" und der "Königin der Lüfte" über den Atlantik

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[Bericht] TAG 2 mit dem "BabyBus" und der "Königin der Lüfte" über den Atlantik

Beitrag von Karsten » Fr 24. Mai 2019, 23:29

TAG 1 des Berichtes findet du hier:
viewtopic.php?f=28&t=5728


06:30
Guten Morgen Manhatten!

Zu warm, zu kalt, zu hell, zu laut (the City that never sleeps) usw usw usw.
Selbst mitten in der Nacht gab es viel Verkehr, der Müll wurde abgefahren und die abgeknickten Bäume weggeräumt.

Ziel des Vormittages aus der Bettsicht:

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Für 09:30 hatte ich mir vorab aus Deutschland eine Priority-Eintrittskarte für das Besucherzentrum des OneworldCenter reserviert.
Priority heißt:
- kein Anstellen am Ticketschalter
- eigene Schlange für die Sicherheitskontrolle
- Vorzug bei der Auffahrt mit dem Fahrstuhl
- Informations-Tab auf der Aussichtsplattform

Ich hatte noch etwas Zeit uns schaute im TV die lokalen Nachrichten.
Viele Berichte und Bilder über den Schneesturm am vergangenen Vormittag. Viele umgefallenden Bäume und es gab sogar zwei tote Menschen zu beklagen.
Snowvember record: The 6.4 inches that fell in Central Park was the biggest one-day November snowfall in 136 years. (But don’t let that tempt you to check it out: the city is urging people to stay out of parks because of falling branches.)
https://www.nytimes.com/2018/11/16/nyre ... e-nyc.html


Tagesblick in die Straßenschlucht

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Schnelles Auschecken und Blick zum noch oben zum Zimmer:

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Auf dem Weg zur Subway Station "28th Street Station" Frühstück bei Dunkin'Donuts.
Kurios hierbei: Ein Bedürftiger hielt jedem die Tür zu dem Geschäft auf und erhielt dafür entsprechend ein kleines Dankeschöntrinkgeld beim Verlassen.
Nun, da ich bisher alles komplett mit Kreditkarte bezahlt habe und nicht einen einzigen Dollar Bargeld hatte, konnte ich natürlich keinen "Tip" geben.
Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass ein ehrlicher Smalltalk dem Herrn auch gefallen hat.

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Typisch Manhatten

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Mit der UBahn führt mich der Weg in Richtung Süden.
Ausstieg an der "Chambers Street Station".

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Von dort sind es noch ca 15min Fußweg zwischen den Straßenschluchten bis sich das OneWorldCenter in den Himmel empor ragt.

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Was tropft denn bei diesem tollen Wetter so von oben...?
Ah, die Fensterputzer!

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Schattenwerfer

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Fuß des One World Trade Center und die Spitze mit der Aussichtterrasse "One World Observatory".

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Unvergessen sind die Terroranschläge des 11. September 2001 die fast 3.000 Opfer forderten und das World Trade Center in New York City komplett zerstörten. Inzwischen ist auf dem Ground Zero mit dem One World Trade Center das höchste Gebäude New Yorks, der USA und sogar der westlichen Hemisphäre entstanden und dreizehn Jahre nach den Anschlägen als neues Wahrzeichen von New York City eröffnet worden. Das 1 WTC gilt als teuerstes und sicherstes Hochhaus des Planeten und hat für New York City und die USA insbesondere auch symbolische Bedeutung. Denn der bläulich schimmernde Super-Wolkenkratzer im Besitz der Hafenbehörde soll ein Zeichen dafür setzen, dass sich Amerika von nichts und niemandem unterkriegen lässt. Für Touristen ist vor allem die Aussichtsplattform, das One World Observatory, im 100. bis 102. Stockwerk von Interesse.
https://www.usatipps.de/bundesstaaten/m ... de-center/


09:00
Ja echter Schnee am Besuchereingang für die Terrasse.

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Überraschenderweise gab es noch relativ wenig Andrang.
Die Eintrittskarte hatte ich noch zu Hause ausgedruckt und durfte direkt zu den Warteschlangen durchgehen.
Durch das überall freundliche Personal brauchte ich nicht lange suchen und wurden direkt in die Priority-Lane eingeordnet.
Anschließende Sicherheitskontrolle und innerhalb weniger Minuten stand ich als einziger(!) Fahrgast im Expressfahrstuhl in die Eatge 102.

Während der Auffahrt verwandelt sich der Fahrstuhl quasi in einen Flugsimulator in dem die spannende Geschichte Manhattens großartig dargestellt wird.
In gerade Mal 47 Sekunden befinde ich mich in 381 Meter Höhe.




Die Besucherterrasse erstreckt sich über die Etagen 102, 101 und 100.
Über verschiedene Treppenabgänge folgt man dem Rundgang bis zum Ausgang.


09:20
Nach dem Ausstieg aus dem Fahrstuhl ist erstmal nichts zu sehen, alles dunkel.
Es beginnt eine Show mit den Highligts von New York die von ordentlich Bass und 360°-Sound begleitet wird.
Am Ende heben sich die die "Vorhänge" und es öffnet sich der Blick in der Vogelperspektive.
Gänsehaut pur!
Auch noch jetzt beim Anschauen des Videos
(leider fehlt hier der massive Bass und der 360°-Sound aus den Bose-Lautsprechern)




Ab hier lasse ich die Bilder sprechen:

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Gegen 10 Uhr gibt es einen tollen interaktiven Vortrag
Auch hier sind die Menschen die dort Arbeiten sehr hilfreich und freuen sich ehrlich über meine Fragen die beantwortet werden können.

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Regelmäßiger Flugverkehr in Form von Vögeln

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Sowie Dreh- bzw Starrflüglern

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In Augenhöge der Flugzeuge
Kurz ins Technische --> Sichthöhe ist hier ca die Platzrundenhöhe unseres Flughafens von 1300ft.

Wie gerne würde ich auch gerade mit so einer 172er rund um Manhatten fliegen.
Übrigens, im Hintergrund ist der Newark Airport zu erkennen.

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Ground Zero des Süd-Turms

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Warten auf den nächsten Sommer --> Dachterrasse auf dem "4 World Trade Center"

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11:00 Uhr
Langsam aber stetig füllt sich die Plattform mit den Besuchern, was bedeutet, dass es sich vor den Scheiben so langsam drängelig wird.
Zeit für die Abfahrt.

Baustelle von oben

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Baustelle von unten

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Noch einmal in Blick nach oben

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An beiden Ground Zero wird das sonst so geräuschvolle und quirlige Manhatten und die glücklichen Touristen aller Nationen ganz ruhig und Gedenken den verstorbenen der Anschläge.
Manchen kullern ein paar Tränen, andere stehen einfach nur dort und halten kurz Inne.
Meine Gedanken kreisen sich um die eingesetzten Feuerwehrkräfte (inkl. Polizei und allen Beteiligten).

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Zwischen den beiden Denkmälern befindet sich das "9/11 Memorial & Museum" mit verschiedenen Originalteilen (Feuerwehrfahrzeug).
Zu meinem Zeitpunkt jedoch schon völlig überlaufen.
So oder so hatte ich vor, eine amerikanische Feuerwehrwache zu besuchen und mir die technischen Unterschieden im Vergleich zu unseren deutschen Fahrzeugen anzuschauen.
Wie so vieles auf diesem Trip ergab sich auch dieser Besuch ungeplant und spontan.
Die Einheit "FDNY Engine and Ladder Nr.10" hat ihre Wache direkt am Fuße des ehemaligen Südturms und waren somit die ersten die am Einsatzort eingesetzt waren.
Die Kameraden rückten aktuell von einem Einsatz ein und ich nutzte die Chance ins Gespräch zu kommen und durfte mich etwas umsehen.
Hier innerhalb der Fahrzeughalle ist es noch einmal viel ergreifender vor der internen Gedanktafel zu stehen sowie das völlig zerstörte Fahrzeugteil zu sehen.
Insgesamt eine tolle Erfahrung einen Blick in die Wache werden zu dürfen.

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11:45
Und nun... Eigentlich Mittagessen.
Ehrlich gesagt, habe ich nichts passendes gefunden. Auf ein richtiges Restaurant hatte ich auch keine Lust.
Einzige Planung für den Nachmittag: Zu Fuß von der Südseite der Brooklyn Bridge über die Brücke zurück nach Manhatten zu laufen. Der Rest würde sich schon ergeben.

13:15
Die blaue Underground brachte mich an die Station "High Street" (die vom Vorabend).
In der "Henry St" fand ich das "Café Plymouth" welches WLan über Boingo und typisches amerikanisches Essen anbot :-)

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Noch im Restaurant zog ich mein zweites langarm-Shirt über das erste.
Der Novemberwind und die eigentlich zu dünne Jacke forderten ihren Tribut.


Auf auf zur Brooklyn Bridge.

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Nur wo ist denn der Aufgang....

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Endlich gefunden. War gar nicht so einfach.
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Los gehts, zurück nach Manhatten sozusagen!

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Links das Empire und rechts etwas kleiner das Rockefeller (Hochhaus vom Vorabend)

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Nach 45min praktisch wieder Manhatten-Boden unter uns
Details aus New York

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Hier nun mein Bild-Favorit dieser Reise.

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In dem kleinen Park gab es eine mitreißende Straßenvorführung der Straßenkünstler.

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In etwa so wie auf dem Video:




15:15
Ehrlich gesagt war ich nun ziemlich durchgefroren und müde.
Zu Fuß peilte ich das One World Center an und nutzte von dort aus die Underground (wieder über High Street) zurück zum Flughafen.

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An der eigentlichen Schnittstelle zwischen UBahn und Flughafenbahn mußte ich meine Wertkarte noch einmal aufladen um den Bahnhofsbereich in Richtung Flughafenbahn zu verlassen. An dieser Station wird ein erhöhtes Entgeld eingefordert.


17:15
In der mitlerweile eingetretenen Nacht Ankunft am BA-Terminal.
Für den geplanten Abflug um 20:55 lokaler Zeit hatte ich so nun noch genug Zeit zum Essen und genießen des Flughafens und der Lounge.

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Ganz auf linken Seite des Gebäudes ist der Eingang für die First- und Businessgäste gekennzeichnet.
Dadurch entsteht eine räumliche Trennung innerhalb des Terminals.
Die Businessschalter waren zuerst erreichbar und etwas dahinter praktisch quasi in einer separaten Halle werden die First-Gäste eingecheckt.

Im Anschluß treffen alle Gäste in dieser doch recht trostlosen Wartezone wieder zusammen und es folgt die Sicherheitskontrolle.

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Als Businessgast gibt es ein sogenanntes Pre-Dining. Das bedeutet, dass bereits am Boden ein vollständiges Abendessen eingenommen werden kann, um nach dem Abflug die Zeit komplett zum Schlafen zu nutzen.
British Airways nennt diesen Service "Sleeper Service". Bei Abflügen nach 19:30 in Nordamerika wird der Ablauf wie folgt beschrieben:
Wir begrüßen Sie an Bord mit einem Schlummertrunk, bevor wir das Licht dimmen und Ihnen eine lange, ungestörte Nachtruhe in Ihrem komplett flachen Bett ermöglichen. Vor der Landung servieren wir Ihnen noch ein Frühstück, und Sie haben ausreichend Zeit, um sich für den kommenden Tag frisch zu machen.
Am Checkin-Counter wurde ich überraschenderweise direkt nach Links gebeten.
Empfangen wurde ich mit diesem Schild
Uih nett!

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Gerade aus führte der Weg weiter zur Bar, ich sollte aber nach rechts Abbiegen zum

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Dieses Buffet-Restaurant teilte sich noch einmal in zwei Bereiche auf.
Im vorderen Bereich wurde das asiatische Essen präsentiert und im dahinter folgenden Bereich das Britisch/Amerikanisch/naher Osten-Essen.
Hier hielt ich mich hauptsächlich auf und probierte mich bei verschiedenen Speisen aus. Viel zu viel um wirklich alles zu Testen. Denn im Flieger erwartete ich, hoffentlich trotz des Sleeper Service, auch noch ein Abendessen.

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Essen und WLan war ausgezeichnet.

Aber!
Wer hat den größten Nachtteil bereits bemerkt....?

Nach dem Abendessen setzte ich mich an die Bar.
Denn, der aufmerksame Spotter wird es schon bemerkt haben, es gibt keinerlei Aussicht nach Außen auf das Vorfeld.
So genoß ich noch ein Gläschen Pimps No.1 und schaute auf dem Handy Beiträge über 9/11.
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20:00
Ganz langsam den Weg zum Gate antreten
Ja ich freue mich drauf, denn ich bin ehrlich, die Müdigkeit drückt so langsam wieder durch.

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Dort steht sie die "Königen der Lüfte"!
In voller Pracht... der Jumbo!
Insgesamt war leider kein besseres Foto möglich...

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Als einer der ersten Gäste steige ich mit ein. Dieses Mal zeige ich, ausnahmsweise, meine Bordkarte mal ganz gerne proaktiv vor. Denn "Good evening Mr Bley, you'll find your seat upstairs" ist schon toll.

So lange habe ich mich genau auf diesen Moment gefreut, in der 747 in dem Oberdeck zu sitzen

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Mein Platz 61K
Die Fenstersitzplätze sind mit dem Rücken zur Flugrichtung angeordnet.

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Die Tür zum Flightdeck steht noch offen. Aktuell ist der Kapitän noch Flugzeug unterwegs, aber man wird meine Frage nach einem Besuch sehr gerne Weiterleiten.
Also, erstmal bequem machen und die "Gegend" erkunden.

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Welcome Drink in Form eines stillen Glas Wasser

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Mitlerweile kam mein, wahrscheinlich, deutscher Sitznachbar auf seinen Platz.
Kurz danach sprach ihn der Kapitän wegen dem Cockpitbesuch an... Etwas entgeistert blickte er drein, aber ich konnte die Situation mit einem freundliche "it was me" retten.

Es folgte ein sehr interessanter Besuch im Cockpit mit wertvollen Gesprächen, die weit über einen Smalltalk herausgingen.

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Irgendwann erblickte die Besatzung "Cargo door -closed-".
"...jetzt geht es gleich los! Guten Flug!"
Zurück auf meinem Platz gab es schon ein Gläschen Champaign

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Mitlerweile, während des Pushback, wurde das Inflightentertainment aktiviert.

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Noch während, vom Geräusch her gaaanz weit weg, die Triebwerke angelassen wurden, füllte ich meine Wunschkarte für das Frühstück aus.

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Direkt danach wurde die heutige Menükarte ausgeteilt

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Mein Nachbar entschied sich nun, endlich..., seine Trennwand herauf zu fahren. Privater geht es kaum noch.

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Aufrollen auf die 22R

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Gefühlt ganz leise und weit weg drückten die 4 Triebwerke den Jumbo über die Startbahn.
Scheinbar ewiges Rollen, bis sich die Nase endlich in die Luft hob.
Tschüß Manhatten... Goodby.
Links das OneworldCenter, etwas weiter rechts, in lila leuchtend, das Empire State Building.

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Anschließende Linkskurve und damit bot sich nun der Atlantik bei Nacht für die kommenden Stunden.

Ab sofort wurde das Licht praktisch abgeschaltet, nur noch die Leselampen auf einzelnen Plätzen konnten eingeschaltet werden. Für die Fotos nicht soo toll... Aber wer kennt es nicht bei sonst nächtlichen Abflügen, entweder man genießt noch die tolle Nachtaussicht oder ist gerade eingeschlafen. Ping wird das Kabinenlicht schlagartig eingeschaltet...
So doch deutlich angehnemer.

USB-Steckdose und Kopfhöreranschluß

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Sowie die bekannte Multisteckdose

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Das Amnetykit mit geräuschdämmenden Kopfhörern

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Bevor das Abendessen serviert wird, noch ein kurzer Spaziergang durch das Oberdeck

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Die hintere Toilette

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Schuhe sicher im Schufach verstaut

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Und schon folgen die warmen Nüßchen

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WLan ist auch verfügbar, aber mehr als die kostenfrei BA-Website habe ich nicht ausprobiert

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Bedienung des Inflight-Entertainment

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"Family Guy"

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Zum Abendessen entschied ich mich für den Lachs, welcher ca 45min nach dem Start serviert wurde
Ausgezeichnet!

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Und es folgte der Nachtisch
(...mit kleinem Goldblattblättchen)

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Kurzes Entspannen und Genuß der Filme usw.

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Bevor aber die komplette Nachtruhe eintreten durfte, folgte noch ein Spaziergang duch die 747.
Viel zu sehen war jedoch nicht...
Hier der hintere Economy Bereich.

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"Büro" unter der Treppe

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Bettchen ist gemacht

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Gute Nacht Atlantik!

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