[Bericht] TAG 1 mit dem "BabyBus" und der "Königin der Lüfte" über den Atlantik

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[Bericht] TAG 1 mit dem "BabyBus" und der "Königin der Lüfte" über den Atlantik

Beitrag von Karsten » So 12. Mai 2019, 22:35

Willkommen auf der Reise im kleinsten Muster der A320-Reihe dem A318. Nicht zu verwechseln mit dem A380 :grin:

Wie war diese Reise möglich?
Kurz:
Buche im Juni 2018 10 Oneways bei Iberia und erhalte 9000 Avios pro Flug.
Bedingungen: Flug muß nicht angetreten werden, darf jedoch nicht storniert werden.
Schnell stellte sich heraus, dass Palma-Madrid im November mit 16,59€ pro Flug am günstigstens war.

Zusammengefasst: 165,90€ für die 10 Flüge, ergeben 90000 Avios.
Für den Business-Return zu 108000 Avios fehlen also noch 18000 Avios.
Die fehlenden Avios wurden durch 25000 AmericanExpress-Punkte zugesteuert.

Ergibt 165,90€ + 440€ Steuern und Gebühren.
Kein Schnäppchen, aber was macht man nicht alles für A318 und B747-400... :-)
Wobei ganz normal gebucht läge der Preis bei über 5000€.

Mitte Juli 2018 wurden die Meilen gutgeschrieben.
Nun der Schockmoment.
Die Iberia Webseite war an diesem Vormittag ziemlich überlastet, dadurch ließ sich die deutsche Website nicht mehr aufrufen und ich mußte meine Daten in das spanische Formular eintragen.
So ist es mir passiert, dass ich Vor- und Nachname vertauschte.
Bei allen Buchungen rufe ich, direkt nach eMail-Eingang, mit dem Buchungscode meine Daten auf. Erster Versuch mit Buchungscode und BLEY schlug fehl.
Buchungscode und KARSTEN wurde geöffnet... Oh nein...
In Europa fast egal, aber USA. Verdammter Mist.
Direkter Anruf bei der deutschen Iberia-Hotline. Mein Anliegen wurde aufgenommen, aber auf Grund einer Aktion (tja welche wohl (-; ) wären alle Mitarbeiter sehr ausgelastet, so dass mein Anliegen nicht direkt bearbeitet werden könnte. Nach ca 6 Stunden, zum Abend, trudelte per eMail meine neue Buchungsbestätigung mit den richtigen Daten ein.
Junge junge junge, da fiel mir ein Stein vom Herzen...
Da hat sich Iberia sehr kulant gezeigt.

Aber was macht nun diesen Flug im A318 so besonders?
Der A318 hat eine Passagierkapazität von 107 in einer Zwei-Klassen-Konfiguration, doch British Airways betreibt das Flugzeug auf Transatlantikflügen mit nur 32 Sitzplätzen.
Die Besonderheit in der Nutzung stellt der Einsatz von British Airways auf einer Langstreckenverbindung über den Atlantik dar. Seit dem 29. September 2009 setzt die Fluggesellschaft dieses Muster auf reinen Business-Class-Flügen nach New York ein. Auf dem Flug vom London City Airport zum John F. Kennedy International Airport wird auf dem Flughafen Shannon ein Zwischenstopp zum Auftanken eingelegt, da der A318 auf der kurzen Piste des London City Airports nicht vollgetankt starten kann. Der Rückflug erfolgt nonstop. Die Flüge werden mit den Flugnummern BA0001 bis BA0002 durchgeführt, die Flugzeit beträgt bei einer Flugdistanz von ca. 5600 km je nach Richtung 9:30 h bzw. 7:20 h.
https://de.wikipedia.org/wiki/Airbus-A320-Familie


Bis zum 30.10.2016 gab es sogar 2 A318, G-EUNA und G-EUNB.
Zur Zeit fliegt ausschließlich die G-EUNA, da die G-EUNB nicht mehr bei BA eingesetzt ist.


Hier noch einmal alle Details zusammengefasst:
Club World London City ist unser exklusiver Business Class Service, mitdem Sie zwischen den Finanzzentren von London und New York pendeln können. Es ist fast so, als hätten Sie Ihren eigenen Privatjet:
• Direktflüge zwischen den Flughäfen New York JFK und London City
• nur 32 komfortable Sitzplätze, die sich in vollständig flache Betten verwandeln lassen
• mobile Datenkonnektivität an Bord
• auf Flügen nach New York Voraberledigung der US-Einwanderungsformalitäten
• eigenes Support Team für all Ihre Reiseangelegenheiten

Komfort ohne Kompromisse
Mit nur 32 großen Sitzen in acht Reihen bietet unsere Club World London City Kabine ein Höchstmaß an Komfort und Flexibilität, egal, ob Sie arbeiten, essen, entspannen oder schlafen möchten.
Der Tarif bietet u. a. folgende Vorzüge:
• ein Sitz, der sich in ein 183 cm langes, vollkommen flaches Bett verwandeln lässt
• ein persönliches iPad mit den neuesten Filmen und TV-Programmen
• luxuriöse Betten und eine Kulturtasche im Design von White Company
• Steckdosen mit britischen, EU- und US-amerikanische Steckdosen für Laptops und andere Geräte

Gourmet-Küche
Die Speisen in Club World London City wurden von einigen der international führenden Chefköche inspiriert und locken mit unwiderstehlichen Menüoptionen und

Erfrischungen für jeden Geschmack, die genau auf die jeweilige Tageszeit abgestimmt sind:
• Bei Flügen von London City erhalten Sie ein leckeres heißes oder kaltes Essen, Sie können Ihren Durst an der Bar stillen und nachmittags Ihren traditionellen Tee genießen.

Auf die letzte Minute? Kein Problem
Wir wissen, wie wertvoll Ihre Zeit ist, sodass Sie für Ihren Flug nach JFK bereits bis zu 20 Minuten vor Abflug einchecken können.

Ihr eigenes Support Team
Wir sind davon überzeugt, dass Geschäftsreisen so stressfrei wie nur möglich sein sollten. Darum bieten wir das City Business Team an, einen Helpdesk-Service mit einer eigenen Telefonnummer für Kunden, die einen Club World London City Flug gebucht haben. Das Team steht Ihnen bei jeder Frage mit Rat und Tat zur

Verfügung, vom Moment Ihrer Buchung bis zu Ihrer Rückkehr nach Hause. Sie können auch eine andere Person damit beauftragen, in Ihrem Namen Ihre Buchung zu bearbeiten.

Ein Sprung über den großen Teich
Auf unserem Weg nach New York machen wir einen kurzen Zwischenstopp im irischen Shannon, um das Flugzeug aufzutanken. Sie können gleichzeitig die US-amerikanischen Zoll- und Einwanderungsformalitäten erledigen. So gelten wir bei der Landung in den Vereinigten Staaten als Inlandsflug, und Sie können die Passkontrolle in New York umgehen.
https://www.britishairways.com/assets/i ... 100_32.jpg

Eigenes Produkt:
Club-World London-City
https://www.britishairways.com/de-de/in ... ondon-city

Eigenes Support-Team
--> direkt vor der Reise habe ich diesen Service genutzt. Denn insgesamt kam mir die Transferzeit zwischen London-Heathrow und London-City zwar ausreichend aber dennoch bei Problemen usw etwas knapp vor.
Die Idee war noch einmal eine Umbuchung auf einen Flug HAJ-LHR am Abend vor dem Flug nach New York vorzunehmen. Leider gab es keine Kontingente für Meilen-Tickets. Daher versicherte man mir, dass der Umstieg locker klappen sollte, denn die MCT (Minimum Connection Time) liegt bei 3 Stunden. Da hätte ich mit meinen 4 Stunden keine Sorgen. Meine Frage nach Erfahrungen mit diesem Umstieg wurden so beantwortet: im gesamten Team des Service ist niemanden jemals so ein Fall wie meiner bekannt geworden. Na dann... Ist ja alles auf einem Ticket.
Restrisiko wie verspäteter Abflug ab Hannover eher unwahrscheinlich, da erster Flug des Tages für Crew und Flugzeug werden würde.
Ein Schaden der U-Bahn, möglich, aber es sollte doch hoffentlich alles klappen. Also blieb alles wie eingebucht.

ESTA Antrag wurde einige Tage vorher erfolgreich durchgeführt und in die Buchung bei British Airways eingefügt.

Freitag
Waggum 4:42 Uhr

die Reise möge beginnen!

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Langenhagen 5:35 Uhr
noch 100 Minuten bis zum Abflug nach London-Heathrow

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Das Terminal C wurde im November 2018 saniert, so dass es ungewohnt ruhig bzw im Terminal A und B ungewohnt geschäftig um die Zeit zu ging.

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Ankunft im Terminal B.
Der aufmerksame Leser wird nun bemerken, dass der "Club Europe"-Schalter aka Business Class nicht besetzt ist.

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Und genau dort stelle ich mich an, hab ja Status Gold auf dem ersten Flug und im Anschluss Business. Ein Mitreisender vor mir wird noch bevorzugt behandelt und als ich an der Reihe wäre, zieht mir natürlich ein Pärchen aus der Economy-Schlange direkt vor die Füße. Können die beiden ja nicht wissen, aber die CheckIn-Agentin sollte über Status usw informiert sein. Aber anstatt die Economyreisenden zurück zuweisen, entschuldigt sie sich für das defekte Kofferband und schickt mich nach hinten in die Reihe.
Wie soll ich sagen, es ist um 05:00 Uhr am Morgen und noch viel zu früh um sich enrsthaft aufzuregen. So reihte ich mich ganz hinten ein und freute mich schon auf die folgenden Auseinandersetzungen nachfolgender Reisender. Und ja, natürlich kamen immer wieder Berechtigte, manche machten sich lautstark Luft.
Berechtigt sozusagen. Da haben die Checkin-Agents einen ganz schlechten Dienst gegenüber der Premiumkunden abgeliefert.
Letztendlich hatte ich schon den Checkin online erledigt und hätte mich nicht mehr bewusst anstellen müssen, dachte aber wegen USA würde noch eine Überprüfung des ESTA notwendig sein. Da ich aber vorab die Daten bereits in die Buchung eingefügt hatte, war eine separate Überprüfung nicht mehr nötig.

Nun weiter zur Aureise.
Die Karl-Jatho-Lounge ist leider keinen Besuch wert, schon gar nicht zu dieser Morgenzeit.
Natürlich gab es eine ungewohnt lange Schlange vor Kontrolle der Bundespolizei, da sich noch zusätzlich der Verkehr vom Terminal C mit einreihte.
Fast-Lane für Status- und Businessgäste wurde nicht aktiv Angeboten.
Noch während ich in der Schlange stand, machten sich immer wieder priviliegerte Reisense von British Airways Luft über ihren Ärger, dass der Checkin nicht besetzt war. Aus den Reihen der "Terminal C"-Passagiere wurde das ganze quittiert mit "na guck sie dir an diese Schlaumeier, zu spät zum Flughafen kommen und dann noch vordrängeln" oder aber "dann muß man halt mal früher Aufstehen" usw usw usw.

Bei der Kontrolle der Bundespolizei wurden keine Steuerschulden oder ein offener Haftbefehl festgestellt, so dass ich Ausreisen durfte.

Im Dutyfree für 1€ das Carat-Wasser gekauft (günstiger gibt es nichts auf dem Flughafen zu kaufen) und schon stand mein Flieger bereit.

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(Beispiel)
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A320-200
G-EUYC
Platz 9F direkt hinter dem Vorgang. Auf den Vorhang schauen und den Service in der Business mitzubekommen ist nicht so besonders reizvoll, jedoch standen hier übergeordnete Interessen (frühes Aussteigen wegen dem Transfer nach LCY) im Vordergrund.

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Nach und nach füllte sich, während des Sonnenaufgang, die Kabine bis auf den letzten Platz. Auch mein Nebenplatz wurde natürlich belegt.
Einer der ersten kalten Nächte in 2018, so dass die Scheiben noch Beschlagen waren.
Enteisung blieb zum Glück erspart, so dass pünktlich auf der 26L gestartet werden konnte.

Über Niedersachsen noch Wolkenfrei.

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In der Business-Class lief der Frühstücksservice und bald waren auch die Economy-Passagieren dran.

Gegen Bezahlung zum Frühstück gab es die vegetarischen Sandwiches mit einem Twinigs-Tee der Sorte English Breakfast.
Sehr schmackhaft und gar nicht mal soo teuer.

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In etwa über der niederländischen Grenze nahm die Bewölkung deutlich zu und bald befanden wir uns über einer geschlossen Wolkendecke.
Immerhin schaffte es die Sonne bald über den Horizont.

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Während des Anflugs auf Heathrow (09L) durchbrachen wir die Wolkendecke erst wenige Minuten vor den Speicherseen.

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Willkommen in Heathrow

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Andocken an das Terminal 5A, ca 25min vor der geplanten Ankunftszeit!
Äußert pünktlich.

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Schnelle Einreise ohne Warteschlangen an der neuen automatisierten Ausweiskontrolle.
Keine 10min nach dem Aussteigen befand ich mich schon auf den WC an der Gepäckausgabe. Auch hier wieder eine angenehmes Plus für Heathrow im Vergleich zu deutschen Flughäfen: Handdesinfektion und hochwertige Handcreme --> Top!

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Schöne neue Welt: automatisierte Passkontrolle und nun mitlerweile mit der Kreditkarte kontaktlose Zahlung direkt an den Gates zur Underground. Das heißt, kein aufwändiges und zeitraubendes Kaufen einer Fahrkarte sondern bei Ein- und Austritt aus der U-Bahn wird entsprechend der Stationen die Kreditkarte kontaktlos belastet. Einfacher geht es nicht.

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20min später, noch vor meiner geplanten Landezeit, rollte schon die Underground in Richtung City ein.

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Wenn alles glatt laufen würde, sollte ich ca 90min später den London-City Airport erreichen.

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Umstieg in der Station "Green Park" in die "Jubilee".

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2. Umstieg an der Station "Canning Town" in die DLR Bahn.

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Während der Fahrt fand eine Fahrscheinkontrolle statt, alles in Ordnung.

Beim Ausstieg aus dem Bahnhof gab es kein Tor zum Auschecken der Fahrkarte. Würde nun der Höchstpreis überhaupt berechnet...? Ich werde sehen.

09:57
Ankunft am London-City Airport ca 2 Stunden und 15 Minuten vor dem Abflug.
Erste Erleichterung macht sich breit, zum Glück hat alles gut geklappt.

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Kurz nach diesem Foto (mit dem Smartphone und nicht mit großer Kamera) werde ich von hinten höflich aber bestimmt darauf hingewiesen, dass Fotografieren, bestimmt durch den privaten Betreiber des Flughafens, strikt verboten sei.

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Die Reichweite wird mit 5700km angegeben, meist beträgt die Flugstrecke von Shannon nach New York um die 5000km.


In dem sehr vollen Terminal finde ich die direkt die Warteschlange für die Club Europe bzw für den New York Flug.
Hier nun beginnt der Premium-Service. Von den Mitarbeitern wurde ich in der Schlange gefragt, ob ich nach New York einchecken möchte. Dies wurde bejaht und ich wurde direkt allen anderen Gästen vorgezogen.
Am Schalter erhielt ich die Papierbordkarte und das Einladungsschreiben für den Restaurant-Besuch.

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Sicherheitskontrolle ohne Prio-Line, aber auch hier ging es schnell voran.

10:23
Es war endlich so weit!
So lange auf den Trip gefreut und nun das Objekt der Begierde vor mir.
A318!

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Der aufkommende Hunger erinnerte mich an den Gutschein für das Restaurant "Pilots".

10:55
Standesgemäßg gab es ein "Full-Englisch-Breakfast"

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11:38
Überzeitig für das Einsteigen um 11:55 fand ich mich am Gate ein.

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In diesem Moment war das erste Mal der Service für die maximal 32 Sitzplätze zu spüren.
Bei Ankunft im Gate-Bereich wurde ich freundlich begrüßt und so gleich meine Bordkarte sowie der Reisepass in Empfang genommen. Ich durfte derweil in Ruhe das Geschehen beobachten. Nach ein paar Minuten kam der freundliche Agent auf mich zu und erklärte mir, dass das Boarding in wenigen Minuten starten würde.
Damit war die Bordkartenkontrolle auch schon abgeschlossen.


Approps BA1!
http://www.travelscholar.com/concorde/
Von 1977 bis zum Ende der Concorde-Ära war BA1 die Flugnummer für LHR-JFK

Den verlinkten Reisebericht empfehle ich wärmstens!


11:55
Pünktlich startete das Einsteigen.
Zum Glück für diese kurze Strecke ohne Bus

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12:00
Der Flieger war insgesamt sehr gut gebucht, nur einige wenige Plätze blieben tatsächlich frei, so dass mein Nebenplatz belegt war. Das schränkte insgesamt meine Bewegungsfähigkeit doch etwas ein, tat aber dem Erlebnis keinen Abbruch.

Für die kommenden 10 Stunden Reisezeit mein Platz 1K, den ich mir lange im Vorraus reseviert hatte.

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Neben dem angenehmen Kopfkissen liegt in der grauen Tasche das Bettzeug bereit.
Diese Tasche wurde aber vorerst für den kurzen Flug nach Shannon in der Gepäckablage verstaut. Obwohl nahezu jeder Passagier 2-3 Stücke Handgepäck mit an Bord nahm, gab es keinerlei Platzmangel.

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Schnell fanden alle Passagiere ihren Platz und um 12:10 wurde schon die Tür verschlossen.

12:15
Genau auf die Minute begann das Rollen zur Piste 09

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12:25
Nach kurzem Backtrack begann der Startlauf.
Und das war ein Startlauf.... Ich empfand den Takeoff in der Do328 schon sehr kraftvoll.
Aber was nun folgte im warsten Sinne atemberaubend...
Die G-EUNA drückte uns mit ihren beiden Triebwerken vom Typ CFM56-5B mit je 105,9kN förmlich spielerisch in den Himmel. Kaum 30 Personen an Bord, nahezu kein Gepäck und Treibstoff auch deutlich reduziert.
Ein A319 hat im Vergleich sogar nur 104,5kN und ca 130 Sitzplätze.

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Im Vorfeld hatte ich mir Gedanken gemacht, ob ich nun Links oder Rechts im Sitzen sollten. Hatte mich für die eventuell Sicht auf Island und Kanada für die rechte Seite entschieden und war gleichzeitig etwas trautig Zentral-London nicht sehen zu können. Aber der Wunsch hatte sich durch die Wolken auch erübrigt.
Innerhalb von Sekunden stiegen wir durch die tiefe Wolkendecke und schon bald gab es Sonne!

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Übersicht über die Sitzfunktionen

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Safety Card

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10min nach dem Abflug wurde von dem sehr freundlichen Steward die Menü-Karte für unsere Karte gereicht.
Gleichzeitig wurde bereits das gewünschte Mittagessen nach dem Abflug aus Shannon abgefragt.

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Für den ersten Flug entschied ich mich als Starter für das "Exoic fruit brochette"
Sehr frische und auf den Punkt reife Fruchtauswahl mit leckeren Minz-Blätter und grandioser Fruchtsoße.

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Östliche Spitze von England. Endlich klaren die Wolken auf.

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Steckdose 1

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Ausziehbare Trennwand zum Nachbarn

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Bedienung der Sitzverstellung

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Anschließend wieder dichtere Wolkendecke und Beginn des Anflug auf Shannon

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13:20
Der zweite Flug des Tages endete schon wieder nach knapp 90min
Andocken an das Terminal

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Ansage an alle Passagiere:
Bitte sämtliches Handgepäck mit aus dem Flugzeug nehmen, es darf nichts zurück bleiben.
Für die Passagiere die einen Koffer aufgegeben haben, bitte nach der Sicherheitskontrolle diesen in Empfang nehmen und durch die USA-Zoll bringen und entsprechend neu aufgeben.

Nach einem Cockpitbesuch verlasse ich als letzter Passagier den A318 und folge den Schildern zum Transfer in die USA.

Am Ende verschiedener Gänge und Flure erwartet mich eine Sicherheitskontrolle alá USA mit Schuhe ausziehen und "Nacktscanner".

Da ich nur mit Handgepäck reise gehe ich direkt weiter durch die Duty-free-area und entdecke diese tolle Austellung.
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Der gesamte Flughafen wirkt komplett leer, fast keine anderen Passagiere außer unserem Flug.

Nächste Station: USA Einreisekontrolle.

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Ein riesiger Bereich mit bestimmt 10 Schaltern, von nur dem 2 Stück für uns besetzt wurden.
Auch hier völlige Enstpannung. Zwar folgenden die routinierten Fragen nach Reisegrund, Ziel, Bargeld usw aber alles in einer sehr gelassenen Form. Es ist sogar noch etwas Zeit für Smalltalk.
Klack: es folgt der Stempel im Reisepass.
Die Grenzschützer sind Amerikaner die für ca 5 Jahre mit der Familie in Irland stationiert sind um diesen besonderen Posten zu besetzen.

Mehr Details:
https://www.shannonairport.ie/passenger ... clearance/

Den USA-Immigration-Service nutzen neben dem dem täglich Flug von British Airways auch Aer Lingus, American Airlines, Air Canada, Delta, United, Norwegian (New York-Steward mit 737MAX8, Providence Rhode Island mit 737MAX8) für die Fluge in die USA.

13:48
Der exklusive Wartebereich für den BA1 nach New York

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Rechts des Wartebereichs und Gate gab es noch einen Kiosk für Getränke und Snacks.
Überraschenderweise machten viele von uns Gästen gebrauch von dem Angebot. Ich selbst kaufte mir noch eine Flasche Wasser.

Schöne Fotomöglichkeit
Wetter weiterhin leider recht trübe

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14:06
wieder an Bord
Für jeden Gast steht eine Flasche Wasser bereit, so wie das Amnety Kit (dazu später mehr)

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Vor dem Rollen ein heißes Tuch zum Erfrischen.
Was macht eigentlich damit...?
Genau definiert ist das bisher scheinbar nicht.
Zuerst erfrische ich mir das Gesicht und im Anschluß die Hände.

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14:21
Letztes Irisches Grün bevor wir erneut in die Wolken einfliegen.
Dieses Mal war der Startlauf deutlich unaufregender, nun sehr wahrscheinlich komplett betankt, fühlte es sich wie gewohnt an.

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Das Amnety Kit beinhaltet:
- Schlafbrille
- Socken
- Kugelschreiber (zum Ausfüllen der Speisewünsche)
- SPA-Packet aus Feuchtigkeitscreme, Lippenbalsam und Minzsalbe gegen Verspannungen/Kopfschmerzen
- Gehörschutz
- Zahnpasta mit Zahnbürste


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Warum auch immer habe ich das Ladegerät für das Handy nicht ohne meine antiquierten Adapter nutzen können.
Steckdose innerhalb des Sitz reicht zu weit in den Liegebereich herein, dafür eignet sich die der Anschluss im Fußbereich besser.


Die beiden Steckdosen

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Im eigentlich Flugzeugsitz gibt es kein eingebautes Inflight-Entertainment. Sehr schade, da die bei mir sehr beliebte Live-Karte fehlt.
Jeder Passagier erhält ein IPad mit Noice-Canceling Sennheiser-Kopfhörern
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Aufgestellt

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Auszug aus den Filmen
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Tischlein deck dich!
Es startet mit warmen Nüssen und dieses Mal mit dem Rose-Champain

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Mein Sitznachbar wählt für den Hauptgang den "Whitewine".
Dem schließe ich mich gerne an

Unser Kapitän meldet sich über die Bordlautsprecher und verkündet neben den üblichen Informationen starke und dauerhafte Turbulenzen.

Währenddessen wird der Starter (fresh seasonal Salad mit dreierlei Brot, Olivenöl und Butter) gereicht.
Die angekündigte Luftunruhe hat voll eingesetzt.

Bitte vergleiche die Bilder im speziellen das Weinglas

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Zwischendurch klart es kurz auf
--> Nordatlantik

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Der Hauptgang
bzw zweimal Hauptgang

Links "seared stone bass" und rechts "braised short of heritage beef"

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Unser Flugbegleiter vertauschte unsere bereits auf LCY-SNN getätigten Bestellungen. Als erster erhielt ich das Beef. Als wir beiden den Fauxpas bemerkten, war es unserem Steward sehr unangenehm. Für ihn war es ausgeschlossen, das ich das praktisch unberührte Gedeck einfach weiterrreiche. Mein Nachbar erhielt etwas später sein Beef nachgereicht und ich konnte beide Essen probieren.
Beide Gerichte sehr lecker und die Teller leer gegessen.

Zum Dessert "chocolate délice"
Auch fantastisch

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16:10
Ca zwei Stunden nach dem Abflug aus Shannon ist das Mittagsessen beendet.

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Neben den vorderen Waschräumen stehen auch die hinteren zur Verfügung.
Gute Gelegenheit für Eindrücke aus der Kabine sowie die Ansicht der Waschräume.

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17:10
ca drei Stunden nach Abflug wurde es in der Kabine sehr ruhig bzw stellte sich allgemeines Schnarchen ein.
Dem schloss ich mich gerne an. Immerhin bin ich nun schon knappe 13 Stunden auf den Beinen.
Zudem wird der "Tag" noch lange genug.

Der Sitz kann komplett flach in die Schlafposition gestellt werden.

Das Packet enthält eine Art Lacken, eine dünne Decke und eine dicke Stepdecke

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Bett ist gemacht

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Blick aus der Liegeposition und kurzer Wettercheck nach draußen
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18:50
viereinhalb Stunden nach Abflug wache ich nach 1,5 Stunden unruhigen Schlaf wieder auf.
Das Bett mit der Überdecke war natürlich viel zu warm.
Draußen weiterhin vollkommen bedeckt.

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Erstmal ein schönes Glas Gingerale bestellt und noch etwas die Filme genossen.
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19:57
wo sind wir eigentlich...?
Oh schon New Brunswick (Neu Braunschweig) passiert
Noch ca 90min bis Landung in New York

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20:00
Über die Lautsprecher wird unsere verbleibende Flugzeit verkündet. Mit der Bitte, wegen den Bestimmungen der USA, nicht mehr die Waschräume aufzusuchen.

20:10
Über dem Bundesstaat Maine wird der typisch britische Nachmittagstee bestehend aus Sandwiches, Scone (süßes Brötchen, Erdbeermarmelade und Clotted Cream, unbedingt einmal in England probieren) und Macaron sowie einem Himbeer-Käsekuchen.
Dazu schwarzen Tee mit Milch
Perfekt!

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20:40
Die Wolken klaren auf... Ich entdecke schneebezuckerte Landschaft. Für mich der erste Schnee im Herbst/Winter 2018.
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20:55
In Küstennähe reißt der Schnee ab

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Wo sind wir eigentlich?

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20min vor Landung gibt es noch einmal eine Runde heißer Tücher

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Sinkflug und ab durch die Wolken
Der Kapitän kündigt auf Grund des Wetters mit starken Böen einen wackeligen Landeanflug an.

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Grandioser Anflug entlang der Küstenlinie von Long Island
Die Schraumkronen und die Wellenbrandung am Strand lassen erahnen, welch starken Wind ich gleich zu erwarten habe

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Während des Endanflug auf die 31R queren wir die 22L

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21:20 London
22:20 Braunschweig
16:20 New York
Abrollen mit der Skyline von Manhatten im Hintergrund (die Vorfreude wächst)

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16:30 (22:30)
New York (Braunschweig)
Das ist doch tatsächlich, ja es ist Schnee :-)
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Andocken an das Terminal 7, im Hintergrund die Station der Transferbahn

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Ohne weitere Einreisekontrolle stehe ich nach Verlassen der Gangway direkt im normalen Terminalbetrieb.
Über die AmericanExpress Boingo-WiFi-Flatrate informiere ich Deutschland über die tolle Reise und gute Ankunft in Amerika.

Nach dem Kauf einer Flasche Wasser verließ ich das Terminal.
Bäääh war das kalt und windig.
Die dicke Winterjacke habe ich bewußt zu Hause gelassen, da es meist (Flughafen/U-Bahn/Gebäude) eher zu warm werden würde.

16:50 (22:50)
Ein letzter Blick auf "meinen" A318 und die drei Fenster der Reihe 1. War eine tolle Erfahrung. Tschüß

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16:55 (22:55)
Der im Umfeld der verstreuten Terminals kostenlose Skytrain befördert mich zur Umsteigestation "Howard Beach"

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Bereits beim Einstieg in den Skytrain fielen mir das viele bereit stehende Servicepersonal auf.

In der "Howard Beach"-Station stehen etliche Reisende Schlange an den Automaten. Ich war mir nicht zu 100% sicher, wie genau das Fahrkartensystem funktioniert, daher richtete ich mich direkt an einen der Serviceguys. Er riet mir mein Ticket auf 20$ aufzuladen und zog mich direkt an allen Wartetenden vorbei zu einem Automaten und programmierte alles ein. Klasse, ich brauchte nur noch die Kreditkarte vorzuhalten.
Toller Service und die Angestellten freuen sich stets ehrlich (so die Erfahrung bei allen ähnlichen Situationen auf dieser Tour), wenn Ihre Hilfe in Anspruch genommen wird.

17:15 (23:15)
Umstieg in den Subway-Linie A bis zur "High Street" in Brooklyn
Als erstes Highlight ist ein nächtlicher Besuch der berühmten Aussicht vom südlichen Brooklyn mit der Sicht nach Manhatten angedacht.

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17:50 (00:50)
Die Subway erreicht die "High St" und die Erde mit warmen U-Bahn-Dunst gibt die Menschen wie Ameisen wieder frei.

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Tatsächlich echter Schnee! :-)
Direkt mal berühren.

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18:10 (00:10)
Nach anfänglichen Orientierungschwierigkeiten habe ich das berühmte Hudson-Ufer gefunden.
Vor der Reise habe ich mir bereits die Offline-Karten Manhatten auf mein Smartphone geladen. Dies war ein sehr große Hilfe sich Live zurecht zufinden. Gibt ein sicheres Gefühl, um sich nicht ständig zu verlaufen.
Junge junge junge war das kalt und windig...
Während dem Aufstellen und Bedienen der Kamera saugte das winterliche Wetter jegliche Wärme aus meinen Fingern und Händen.
Zentral erscheint auf allen Bilder die neue OneWorld-Center (WorldTradeCenter)
Die Erinnerungen und Bilder entschädigen für jegliches Frieren.
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18:30 (00:30)
Bereits aus Braunschweig habe ich mir bereits Eintrittskarten für die Aussichtsplattform des Rockefeller-Center mit Auffahrt um 21:00 Uhr reserviert.
Vorher möchte ich aber noch in das Hotel Holiday Inn Chelsea (6th Avenue) einchecken und meinen leichten Handgepäck-Trolley stehen lassen.
Völlig durchgefroren trete ich den Weg zurück zur "High St" an.

18:50 (00:50)
Endlich wärmt mich die Subway-Luft wieder etwas auf.
Nächster Stop ist die Station an der 33th Straße

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19:30 (01:30)
Nach warmer Subway und kalten Fußweg erreiche ich mein Hotel.
Auf dem Weg von der 33th Straße zum Hotel erlebe ich den eindrucksvollen Fußgänger- und PKW-Verkehr innerhalb Manhattans.
Zu dem fallen mir die Schneereste, viel Laub und immer wieder umgeknickte Bäume auf.
Direkt vor dem Hotel liegt ein abgebrochener Baum.

Ausblick aus der 16. Etage. Ich liebe diesen Ausblick auf die Straßenschlucht und so weit oben zu stehen.
Das Zimmer hat ein paar Dollar mehr gekostet, so ist aber der Blick auf das OneWorld-Center vom Bett aus sichergestellt.
Hätte ich mich nun auf das Bett gelegt wäre ich direkt eingeschlafen. Aber ich hatte ja noch etwas geplant.

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20:15 (02:15)
Auf dem Weg zur zurück 33th Straße kaufte ich mir an einem der vielen Imbiss-Shops noch ein Panini zum mitnehmen. Nahezu an jeder Ecke gibt es solche Geschäfte, die allerei Getränke sowie kalte und warme Sandwiches, Panini, Salate usw anbieten.
Nur Alkohol gibt es nirgends zu kaufen.
Ganz andere Mentalität wie in Deutschland/Europa.
Dafür gibt es spezielle Alkoholgeschäfte (ähnlich denen in Schweden).

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Salat, frisch zum Pflücken

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Vorbei am Empire State Buildung. Dort war ich in 2009 bereits zusammen mit meiner Frau, daher ist dieses Mal das Rockefeller Center mit eindrucksvollen, da meist offen ohne Scheibe, Erlebnissen der Aussichtplattform "Top of the Rocks" geplant.
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Ab der 33th Straße nutze ich erneut die Subway.
Draußen windig und kalt, innerhalb der U-Bahn bzw Gebäuden sehr warm. Daher ist meine Jacke ein guter Mittelweg.
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20:50 (02:50)
Ohne Nennenswerte Warteschlangen passiere ich die Ticketkontrolle (Onlineticket mit Auffahrt um 21:00 Uhr) sowie die Sicherheitskontrolle und letztendlich die Auffahrt mit dem Fahrstuhl zur 67.Etage.
Im Aufzug selbst war die Kabine nach oben geöffnet und gab somit einen interessanten Einblick in den Schacht frei. Zudem wurde die wichtigsten Ereignisse des Rockweller Center in die Glasscheibe projeziert.
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Die Etage 67 bildet mit großer Empfangshalle die Basis der Aussichtplattform. Hier kann bereits das nächtliche Manhatten aus allen Blickwinkeln vor Scheiben im Außenbereich bestaunt werden.

Die Krönung folgt jedoch mit der 69. sowie der 70. Etage. Besucher dürfen tatsächlich bis zur absoluten Spitze des Skyscrappers aufsteigen und somit ohne Glas die tolle Aussicht und den eisigen stürmischen Wind genießen. In verschiedenen Teilen der Aussichtsterrasse waren beachtliche Schneemengen zusammen geschoben und das Sicherheitspersonal suchte frierend die wenigen winggeschützten Ecken.

Blick nach Süden mit Empire State Center und hinten das Oneworld Center

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69. Etage

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und gaaanz oben die 70. Etage

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21:30 (03:30)
Rockefeller in der Bodensicht mit dem im Hintergrund, noch verhüllten bzw im Aufbau befindlichen, berühmten Weihnachtsbaum. Am Fuße des Baums befindet sich die legendäre Eisbahn.

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Eigentlich war im Anschluß noch ein Besuch am Times Square geplant, um die berühmten Leuchttafeln zu bestaunen. Einerseits war ich dort schon einmal in 2009 und noch viel wichtiger, so langsam wurde ich sehr müde und etwas wackelig auf den Beinen. Immerhin bin ich nun knapp 24 Stunden unterwegs.
Auf umgekehrten Weg kehrte ich zum Hotel zurück.
Später genoß ich bei einer Flasche Wasser aus dem hoteleigenen Automaten die Skyline und die Sicht auf das Oneworld-Center.

23:00 (05:00)
Etwas über 24 Stunden nach dem Aufstehen in Waggum wieder im Bett.


Gute Nacht Manhatten!

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